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	<title>Medikamente &#8211; Werdenfelser Weg – Das Original</title>
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		<title>AG Garmisch-Partenkirchen: Lorazepam nicht genehmigungspflichtig, wenn Unterbindung des Bewegungsbedürfnisses  eine Nebenwirkung eines angstdämpfenden therapeutischen Zweckes  und keine Abhängigkeit feststellbar</title>
		<link>https://www.werdenfelser-weg-original.de/ag-garmisch-partenkirchen-lorazepam-nicht-genehmigungspflichtig-wenn-unterbindung-des-bewegungsbeduerfnisses-eine-nebenwirkung-eines-angstdaempfenden-therapeutischen-zweckes-und-keine-abhaengigkei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Kirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 17:34:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
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					<description><![CDATA[Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen,  Az.: B XVII 285/15, Beschluss vom 29.12.2016 Die Verabreichung eines Medikaments stellt eine freiheitsentziehende Maßnahme im Sinne des § 1906 Abs. 4 BGB dar, wenn die Betroffene durch sie gezielt in seiner körperlichen Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden soll. Während&#8230; ]]></description>
		
		
		
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		<title>Muster eines Gutachtens zur medikamentösen Freiheitsentziehung</title>
		<link>https://www.werdenfelser-weg-original.de/muster-eines-gutachtens-zur-medikamentoesen-freiheitsentziehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Kirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2015 15:52:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate regional]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bundesanzeiger Verlag hat anonymisiert ein Sachverständigengutachten eines Psychiaters ins Internet gestellt, dass sich unter anderem mit der Frage des § 1906 Abs. 4 BGB, also der Genehmigung von potenziell freiheitsentziehenden Medikamenten befasst. Fast nicht zu glauben, dass derartig ausgearbeitete Gutachtensaussagen&#8230; ]]></description>
		
		
		
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		<item>
		<title>OGH (Österreich): Freiheitsbeschränkung durch Medikamente nur gegeben, wenn Behandlung unmittelbar Unterbindung des Bewegungsdrangs bezweckt, nicht bei unvermeidlichen bewegungsdämpfenden Nebenwirkungen bei Verfolgung anderer therapeutischer Ziele</title>
		<link>https://www.werdenfelser-weg-original.de/medikamente-ogh-oesterreich-freiheitsbeschraenkung-durch-medikamente-nur-gegeben-wenn-behandlung-unmittelbar-unterbindung-des-bewegungsdrangs-bezweckt-nicht-bei-unvermeidlichen-bewegungsdaempfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Kirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 15:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
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					<description><![CDATA[Es kann nicht entscheidend sein, ob eine Beschränkung der körperlichen Bewegungsfreiheit durch physische Zwangsmittel wie Einsperren oder Festbinden des Patienten oder durch pharmakologische Beeinflussung erfolgt, die eine massive Beschränkung der Bewegungsfreiheit bezweckte. Auch stark sedierende Mittel haben zur Folge, dass&#8230; ]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OGH (Österreich): Freiheitsbeschränkung durch Medikamente zu bejahen, wenn Behandlung unmittelbar Unterbindung des Bewegungsdrangs bezweckt, nicht bei unvermeidlichen bewegungsdämpfenden Nebenwirkungen</title>
		<link>https://www.werdenfelser-weg-original.de/medikamente-ogh-oesterreich-freiheitsbeschraenkung-durch-medikamente-zu-bejahen-wenn-behandlung-unmittelbar-unterbindung-des-bewegungsdrangs-bezweckt-nicht-bei-unvermeidlichen-bewegungsdaempfend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Kirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 12:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Freiheitsbeschränkung durch medikamentöse Mittel ist zu bejahen, wenn die Behandlung unmittelbar die Unterbindung des Bewegungsdrangs bezweckt, nicht jedoch bei unvermeidlichen bewegungsdämpfenden Nebenwirkungen, die sich bei der Verfolgung anderer therapeutischer Ziele ergeben können. OGH (Österreich), Beschluss vom 19.03.2014,   7Ob32/14b &#160;&#8230; ]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OGH (Österreich): bei „gewünschter“ sedierender Wirkung eines Medikaments bei akutem Delir liegt Freiheitsbeschränkung vor</title>
		<link>https://www.werdenfelser-weg-original.de/medikamente-ogh-oesterreich-bei-gewuenschter-sedierender-wirkung-eines-medikaments-bei-akutem-delir-liegt-freiheitsbeschraenkung-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Kirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 12:55:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
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					<description><![CDATA[Werden Medikamente  verabreicht, um eine („gewünschte“) sedierende Wirkung zu erzielen, weil es zur Ausbildung eines akuten Delirs gekommen war, steht zwar der therapeutische Zweck der Anwendung fest. Wenn dabei die Sedierung bezweckt war, liegt dennoch eine Freiheitsbeschränkung vor, die ein&#8230; ]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OGH (Österreich): Medikamentöse FeM auch, wenn sedierendes Medikament nur Bewegungsüberschuss auf Normalmaß bezweckt</title>
		<link>https://www.werdenfelser-weg-original.de/medikamente-ogh-oesterreich-medikamentoese-fem-auch-wenn-sedierendes-medikament-nur-bewegungsueberschuss-auf-normalmass-bezweckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Kirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 12:36:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfolgt die Medikation, um den Bewegungsüberschuss, der durch syndrombezogene pflegerische Maßnahmen nicht in den Griff gebracht werden konnte, zu dämpfen, ist letztlich die Sedierung bezweckt. Selbst wenn es nur zu einer Dämpfung des Bewegungsdrangs auf ein „Normalmaß“ kommt, ist der Therapiezweck&#8230; ]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OGH (Österreich): nicht entscheidend, ob physische Beschränkungen oder pharmakologische Beeinflussung für Rechtsanwendung</title>
		<link>https://www.werdenfelser-weg-original.de/medikamente-ogh-oesterreich-nicht-entscheidend-ob-physische-beschraenkungen-oder-pharmakologische-beeinflussung-fuer-rechtsanwendung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Kirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 12:33:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
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					<description><![CDATA[Es kann nicht entscheidend sein, ob eine Beschränkung der körperlichen Bewegungsfreiheit durch physische Zwangsmaßnahmen wie Einsperren oder Festbinden des Patienten oder durch pharmakologische Beeinflussung erfolgt, die eine massive Beschränkung der Bewegungsfreiheit bezweckt. OGH (Österreich): Beschluss vom  25.04.2012, 7Ob62/12m Details zum&#8230; ]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OGH (Österreich): Medikamentengabe, um Angstzustände und Leidensdruck der Bewohnerin zu lindern, ist trotz Sedierung keine feM</title>
		<link>https://www.werdenfelser-weg-original.de/medikamente-ogh-oesterreich-medikamentengabe-um-angstzustaende-und-leidensdruck-der-bewohnerin-zu-lindern-ist-trotz-sedierung-keine-fem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Kirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 12:06:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Medikamente verordnet werden, um Angstzustände und den Leidensdruck der Bewohnerin zu lindern, ist eine damit verbundene Sedierung nicht als Ziel und Zweck der Medikation anzusehen, sondern lediglich als Nebenwirkung mit einer &#8211; allerdings nicht unwillkommenen &#8211; Beruhigung auch des&#8230; ]]></description>
		
		
		
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		<item>
		<title>OGH (Österreich): Freiheitsbeschränkung durch Medikamente nur anzunehmen, wenn unmittelbar  bzw primär Unterbindung des Bewegungsdrangs bezweckt, bei reinem Sedativum jedoch immer.</title>
		<link>https://www.werdenfelser-weg-original.de/medikamente-ogh-oesterreich-freiheitsbeschraenkung-durch-medikamente-nur-anzunehmen-wenn-unmittelbar-bzw-primaer-unterbindung-des-bewegungsdrangs-bezweckt-bei-reinem-sedativum-jedoch-immer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Kirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 12:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Freiheitsbeschränkung durch medikamentöse Mittel ist nur dann gegeben, wenn die Behandlung unmittelbar  bzw primär die Unterbindung des Bewegungsdrangs bezweckt, nicht jedoch bei unvermeidlichen bewegungsdämpfenden Nebenwirkungen, die sich bei der Verfolgung anderer therapeutischer Ziele ergeben können. Ist das Medikament ein&#8230; ]]></description>
		
		
		
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		<title>OGH (Österreich): Medikamentöse Fixierung nur, wenn unmittelbar Unterbindung des Bewegungsdrangs bezweckt, nicht bei unvermeidlichen bewegungsdämpfenden Nebenwirkungen</title>
		<link>https://www.werdenfelser-weg-original.de/medikamente-ogh-oesterreich-medikamentoese-fixierung-nur-wenn-unmittelbar-unterbindung-des-bewegungsdrangs-bezweckt-nicht-bei-unvermeidlichen-bewegungsdaempfenden-nebenwirkungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Kirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 11:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Freiheitsbeschränkung durch medikamentöse Mittel ist nur zu bejahen, wenn die Behandlung unmittelbar die Unterbindung des Bewegungsdrangs bezweckt, nicht jedoch bei unvermeidlichen bewegungsdämpfenden Nebenwirkungen, welche sich bei der Verfolgung anderer therapeutischer Ziele ergeben können. OGH (Österreich),  Beschluss vom   26.02.2009  1Ob21/09h&#8230; ]]></description>
		
		
		
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