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SUMMARY:Fortbildung für Verfahrenspfleger (Basis)
DESCRIPTION:15.10.2015/ 16.10.2015 Dortmund\n\nDie Schulung wird (vorbehaltlich notwendiger Änderungen)  am ersten Tag im juristischen und mediativen Bereich von Frau RiAG Silberzweig referiert\, im pflegefachlichen Teil von Frau Jurgschat-Geer\, Pflegesachverständige und Fachbuchautorin.\n\nAnmeldung über TÜV Rheinland Akademie 
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SUMMARY:Fortbildung für Verfahrenspfleger (Basis)
DESCRIPTION:24.10.2016/25.10.16   Dortmund\n\nDie Schulung wird (vorbehaltlich notwendiger Änderungen)  am ersten Tag im juristischen und mediativen Bereich von Frau RiAG Silberzweig referiert\, im pflegefachlichen Teil von Frau Jurgschat-Geer\, Pflegesachverständige und Fachbuchautorin.\n\n[caption id="attachment_41630" align="alignleft" width="302"] Sylvia Silberzweig[/caption]\n\nSylvia Silberzweig ist  Richterin für Betreuungs- und Unterbringungsverfahren im Amtsgericht München. Seit November 2011 wird der Werdenfelser Weg im Amtsgericht München von den zuständigen 16 Richtern beschritten\, wofür sie als Ansprechpartnerin fungiere. Im Zuständigkeitsbereich sind über 100 Seniorenheime und viele Demenzwohngemeinschaften angesiedelt. Die Fixierungsrate konnte in diesen Heimen seit Ende 2011 auf unter 7 % gesenkt werden.“\n\nMotivation:\n„Das Seniorenheim ist oft das Zuhause im letzten Lebensabschnitt eines Betreuten. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten zum Wohl des Betreuten ist wesentliche Voraussetzung für das Gelingen dieses Lebensabends. Er ist auf die Pflege oft psychisch und physisch voll und ganz angewiesen. Durch Abbau von Ängsten und Unsicherheiten mithilfe von Schulung\, Kommunikation und Vermittlung der Erkenntnis\, dass zwischen dem Gericht und den Pflegenden keine Gräben liegen\, soll diese Zusammenarbeit gefördert und gestärkt werden. Ich freue mich darauf\, einen Beitrag dazu leisten zu dürfen.“\n\n&nbsp\;\n\nHeike Jurgschat-Geer\, Mönchengladbach\, ist examinierte Krankenschwester. Seit 1992 Managementerfahrung in der stationären und ambulanten Altenpflege als Bereichs- und Pflegedienstleitung. 1997 Studium der Betriebswirtschaftslehre\, Diplom-Kauffrau (FH). Weiterbildung zum EFQM-Qualitätsassessor. Lehrbeauftragte der Fernhochschule Hamburg.Motivation:\n„Gesundheit und ein gelingendes Altern sind der wahre Reichtum einer zivilisierten Gesellschaft. Dazu bedarf es gleichberechtigter Partner\, die eigenverantwortlich und in gegenseitigem Respekt das Gesundheitssystem gestalten. Der Werdenfelser Weg ist ein Musterbeispiel und Vorbild für unbürokratische und praxistaugliche Lösungen auf dem Weg zur Inklusion und Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert. Es erfüllt mich mit Freude seit 2011 an der Verbreitung  dieser Idee mitarbeiten zu können.“\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung über TÜV Rheinland Akademie 
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SUMMARY:Prozessbeauftragter nach dem Werdenfelser Weg. Seminar für Führungskräfte in der Pflege.
DESCRIPTION:Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen praktisch umsetzen.\n\nEine konsequente Vermeidung von Fixiergurten\, Bettgittern und Stecktischen wird zunehmend zu einem zentralen Auswahlkriterium  für Angehörige und künftige Bewohner/Patienten. Der Ansatz des Werdenfelser Weges hat in vielen Regionen Deutschlands eine Veränderung der Pflegekultur bewirkt und steht für die Entwicklung gemeinsamer Lösungsstrategien – eine wesentliche Leitungsaufgabe von Führungskräften in der Alten- und Krankenpflege sowie Behindertenhilfe.\nSo machen sich Pflegeheime in NRW derzeit fit\, den Anforderungen des zum 1. Oktober 2014 in Kraft getretenen § 8 WTG zu entsprechen\, ein Konzept zum weitgehenden Verzicht auf\nfreiheitsentziehende Maßnahmen zu erarbeiten. Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen in Hessen kommen mit einer Seminarteilnahme Schulungsanforderungen nach § 5 und 9 HGBP nach.\n\nZielgruppe    Verantwortliche Fach- und Führungskräfte aus der Alten und   Krankenpflege sowie Behindertenhilfe.\n\nSylvia Silberzweig ist  Richterin für Betreuungs- und Unterbringungsverfahren im Amtsgericht München. Seit November 2011 wird der Werdenfelser Weg im Amtsgericht München von den zuständigen 16 Richtern beschritten\, wofür sie als Ansprechpartnerin fungiere. Im Zuständigkeitsbereich sind über 100 Seniorenheime und viele Demenzwohngemeinschaften angesiedelt. Die Fixierungsrate konnte in diesen Heimen seit Ende 2011 auf unter 7 % gesenkt werden.“\n\n[caption id="attachment_41630" align="alignright" width="467"] Sylvia Silberzweig[/caption]\n\nMotivation:\n„Das Seniorenheim ist oft das Zuhause im letzten Lebensabschnitt eines Betreuten. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten zum Wohl des Betreuten ist wesentliche Voraussetzung für das Gelingen dieses Lebensabends. Er ist auf die Pflege oft psychisch und physisch voll und ganz angewiesen. Durch Abbau von Ängsten und Unsicherheiten mithilfe von Schulung\, Kommunikation und Vermittlung der Erkenntnis\, dass zwischen dem Gericht und den Pflegenden keine Gräben liegen\, soll diese Zusammenarbeit gefördert und gestärkt werden. Ich freue mich darauf\, einen Beitrag dazu leisten zu dürfen.“\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nFrau Ingrid Barth hat mehr als  10 Jahre Leitungserfahrung in großen und kleineren Einrichtungen der Altenpflege. Sie ist Dipl. Pflegewirtin (FH) und ausgebildete Krankenschwester und seit 2008 aktiv an der praktischen Umsetzung des Werdenfelser Weg beteiligt. Ihre Erfahrungen hat sie aus ihrer damaligen Tätigkeit im Landkreis Garmisch-Partenkirchen mitgenommen und setzt sie nun in ihre neuen Wirkungstätte\, einer Kölner Einrichtung um.\n\nLink zum Veranstalter\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;
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SUMMARY:Fortbildung für Verfahrenspfleger (Basis)
DESCRIPTION:&nbsp\;\n\n9.10.2017/ 10.10.2017  Dortmund\n\nDie Schulung wird (vorbehaltlich notwendiger Änderungen)  am ersten Tag im juristischen und mediativen Bereich von  der Bayreuther Betreuungsrichterin Birgit Schwarz referiert\, im pflegefachlichen Teil entweder von Frau Jurgschat-Geer\, Pflegesachverständige und Fachbuchautorin oder Herrn Peter Kugler\, Berlin\n\nBirgit Schwarz ist Richterin am Amtsgericht Bayreuth. „Ich mache seit über 10 Jahren als Richterin am Amtsgericht Betreuungssachen. Mit der Vorstellung und Einführungdes Werdenfelser Weges in Bayreuth wurde mir erst klar\, wo die Ansatzpunkte sind\, um allen am Verfahren Beteiligten mehr Freiheit zu geben. Und je mehr Freiheit der pflegebedürftige Mensch hat\, umso zufriedener ist er und umso zufriedener sind in der Folge Pflegende und Angehörige – und damit auch ich!\n\n&nbsp\;\n\nHeike Jurgschat-Geer\, Mönchengladbach\, ist examinierte Krankenschwester. Seit 1992 Managementerfahrung in der stationären und ambulanten Altenpflege als Bereichs- und Pflegedienstleitung. 1997 Studium der Betriebswirtschaftslehre\, Diplom-Kauffrau (FH). Weiterbildung zum EFQM-Qualitätsassessor. Lehrbeauftragte der Fernhochschule Hamburg.\n\nMotivation:\n„Gesundheit und ein gelingendes Altern sind der wahre Reichtum einer zivilisierten Gesellschaft. Dazu bedarf es gleichberechtigter Partner\, die eigenverantwortlich und in gegenseitigem Respekt das Gesundheitssystem gestalten. Der Werdenfelser Weg ist ein Musterbeispiel und Vorbild für unbürokratische und praxistaugliche Lösungen auf dem Weg zur Inklusion und Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert. Es erfüllt mich mit Freude seit 2011 an der Verbreitung  dieser Idee mitarbeiten zu können.“\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nPeter Kugler ist Fachkrankenpfleger Intensiv-/Anästhesie\; seit 1979 Leitungserfahrung in Krankhaus\, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen\; Selbstständig seit 2003\, Dozent\, Betriebsberater\, QuM-Auditor/-Manager (DEKRA)\;Pflegesachverständiger (TÜV) 2004\; Schulmanagement f. Fort-/Weiterbildung Pflegender seit 2008.\n\nKurzstatement:\nIm „Werdenfelser Weg“ sehe ich eine „Bewegung“ die (längst überfällig) ein Umdenken\, in der Umsetzung der Pflege und Betreuung\, seitens aller Beteiligten mit sich bringen wird. Auch wenn die Idee in einzelnen Fällen manchmal nicht immer zu 100% umsetzbar ist\, es dreht sich dabei schließlich um den Umgang mit Menschen\, ist es absolut wichtig\, alle noch so gering erscheinenden Möglichkeiten an Alternativen in Betracht zu ziehen und anzuwenden.Wenn Zeit und Alter ihren Tribut fordern bleibt nur noch die persönliche Freiheit.\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung über TÜV Rheinland Akademie\n\nAnmeldung über TÜV Rheinland Akademie 
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