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SUMMARY:Aufbauseminar für Verfahrenspfleger
DESCRIPTION:&nbsp\;\n\nDozent: Herr Josef Wassermann\n\nAnmeldung über Katholische Stiftungsfachhochschule München\n\n&nbsp\;
LOCATION:München\, Preysingstr. 83 81667 München\, München\, Bayern\, 81667\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:Fortbildung für Verfahrenspfleger (Basis)
DESCRIPTION:Fortbildung zum Verfahrenspfleger "Werdenfelser Weg"\n\n24./25.07.2014  München\n\nBei dem zeitlich sehr komprimierten Schulungsangebot wird am ersten Tag der konzeptionelle und  juristische Teil von Dr. Kirsch\,  ein praktischer Übungsteil mit  juristischer und pflegefachlicher Perspektive  gemeinsam mit Frau Carola Nick und schließlich ein ausschließlich  pflegefachlicher Teil von Frau Nick angeboten. Am zweiten Tag informiert im Mediationsteil Herr Josef Wassermann übe Verfahres- und Entscheidungsabläufe und Gesprächsführung.\n\nAnmeldung über KSFH München\n\n&nbsp\;
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SUMMARY:Fortbildung für Verfahrenspfleger (Basis)
DESCRIPTION:18./19.09.2014  München\n\nBei dem zeitlich sehr komprimierten Schulungsangebot wird am ersten Tag der konzeptionelle und  juristische Teil von Dr. Kirsch\,  ein praktischer Übungsteil mit  juristischer und pflegefachlicher Perspektive  gemeinsam mit Frau Carola Nick und schließlich ein ausschließlich  pflegefachlicher Teil von Frau Nick angeboten. Am zweiten Tag informiert im Mediationsteil Herr Josef Wassermann über Verfahrens- und Entscheidungsabläufe und Gesprächsführung.\n\nAnmeldung über KSFH München
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SUMMARY:Aufbauseminar für Verfahrenspfleger
DESCRIPTION:&nbsp\;\n\nDozent: Herr Josef Wassermann\n\nAnmeldung über Katholische Stiftungsfachhochschule München\n\n&nbsp\;
LOCATION:München\, Preysingstr. 83 81667 München\, München\, Bayern\, 81667\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:Fortbildung für Verfahrenspfleger (Basis)
DESCRIPTION:15/16.09.2016  München\n\n&nbsp\;\n\nBei dem zeitlich sehr komprimierten Schulungsangebot wird am ersten Tag der konzeptionelle und  juristische Teil von Dr. Kirsch\,  ein praktischer Übungsteil mit  juristischer und pflegefachlicher Perspektive  gemeinsam mit Frau Ell-Popova und schließlich ein ausschließlich  pflegefachlicher Teil von Frau Ell-Popova angeboten.\n\nDr. jur. Sebastian Kirsch ist Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen sowie Mitbegründer und seither der „juristische Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nSeit 1999 Betreuungsrichter beim Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen\, Referendarausbilder\, Fachbuchautor.\n\n[caption id="attachment_41724" align="alignleft" width="387"] Ekaterina Ell-Popova[/caption]\n\nFrau Ekaterina Ell-Popova ist gelernte Altenpflegerin\, Dipl. Psychogerontologin\, Master of Social Management. Überwiegend beschäftigt sie sich mit rechtlichen Betreuungen. Seit 2010 führt Verfahrenspflegschaften nach dem „WW“ in Nürnberg. Sie hat eine Masterarbeit zum Thema „Qualitätsüberlegungen zur Tätigkeit des Verfahrenspflegers nach dem „WW“ verfasst. Seit 2007 ist sie als Honorardozentin an der Berufsfachschule für Altenpflege tätig.\n\nAm zweiten Tag informiert im Mediationsteil Herr Josef Wassermann über Verfahrens- und Entscheidungsabläufe und Gesprächsführung.\n\nJosef Wassermann ist Mitbegründer und seither der „mediative Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nEr ist Diplom Sozialpädagoge (FH) und  seit 1996 Leiter der Betreuungsstelle am Landratsamt Garmisch-Partenkirchen\nFreiberuflicher Mediator BM® seit 2005 (Schwerpunkt Strafsachen)\nSeit 2007 Lehrgenehmigung an der Katholischen Stiftungsfachochschule München\, Abt.   Benediktbeuern.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung über  KSFH München
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SUMMARY:Fachtag Werdenfelser Weg München
DESCRIPTION:&nbsp\;\n\n 	Fachtag Werdenfelser Weg\, Freitag\, 21. Juli 2017\, 9 – 16 Uhr\, Campuskirche der Katholischen Stiftungsfachhochschule München\n\nThema „Herausforderndes Verhalten“\, insbesondere auch als Anlass für freiheitsentziehende Maßnahmen\n\nWir befassen uns mit herausforderndem Verhalten im Bereich der Versorgung behinderter Betreuter\, ebenso wie im Bereich der Altenpflege und bei Kindern und Jugendlichen.\n\nHerausforderndes Verhalten\, d.h. nicht situationsgerechtes oder sozial unangepasstes Verhalten\, ist ein häufig erheblich belastender Aspekt im professionellen\, aber auch privaten Umgang mit Erkrankten. Zugleich gibt es häufig Anlass für Interventionen. Dazu zählen auch massive Eingriffe in Freiheit oder körperliche Integrität der Bewohner und Patienten.\n\nWie kann eine angemessene Problemlösung zugunsten der Betroffenen ohne freiheitsentziehenden Maßnahmen gewährleistet werden?\n\nDazu haben wir wieder interessante Experten eingeladen:\n\n-       Prof. Dr. päd. Georg Theunissen spricht über Herausforderndes Verhalten\n\n- Ein Klärungsversuch mit Ausblick auf Handlungsmöglichkeiten im Bereich der Behindertenhilfe Er bekleidet den Lehrstuhl für Geistigbehindertenpädagogik und Pädagogik bei Autismus Institut für Rehabilitationspädagogik\, Philosophische Fakultät III Erziehungswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Acht Jahre pädagogische Leitung einer großen Behinderteneinrichtung zeigen seine praktische Erfahrungen. Die von ihm repräsentierte Positive Verhaltensunterstützung (PVU) gilt als wirksames Konzept zum Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten\, herausfordernden Verhaltensweisen oder Problemverhalten bei kognitiv beeinträchtigten und autistischen Personen.\n\nEr kann auf etwa  500 Veröffentlichungen in Fachzeitschriften oder Fachbüchern und mehr als 50 Buchveröffentlichungen verweisen.\n\n-       Das Bayerische Sozialministerium vertreten durch Michael Höhenberger\, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums\, wird ein Grußwort sprechen. Er wird auch darüber sprechen\, dass das Bayerische Sozialministerium 2016 stark gefordert war im Umgang mit freiheitsbeschränkenden Maßnahmen in stationären Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung. Auf Medienberichte über Mißstände  im Frühjahr 2016 hatte das bayerische Sozialministerium  prompt reagiert und unter anderem einen 10 Punkte-Plan entwickelt. Am Rande durfte auch der Werdenfelser Weg dabei mitwirken. Er wird zum Thema und den Wirkungen der Maßnahmen sprechen. Ein für Verfahrenspfleger interessanter Aspekt dabei: Ein möglicher künftiger Richtervorbehalt bei unterbringungsähnlichen Maßnahmen auch bei Minderjährigen. Bayern will sich auf Bundesebene für die Prüfung der Einführung eines Richtervorbehalts einsetzen.\n\n&nbsp\;\n\n-       Anschließend wird Gelegenheit bestehen zur gemeinsamen Diskussion über diesen möglichen zukünftig neuen (gut dotierten) Aufgabenbereich für Verfahrenspfleger nach dem Werdenfelser Weg bzgl freiheitsbeschränkenden Maßnahmen in stationären Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit einer Referentin des Ministeriums.\n\n&nbsp\;\n\n-       Lars Mückner\, Richter am Amtsgericht Duisburg\, unermüdlicher Streiter in unserem Forum für die Verhältnismäßigkeit und einer der brillantersten Köpfe des Betreuungsrechts in Deutschland. Es ist uns ein gr0ßes Vergnügen\, ihn dabei zu haben\, insbesondere beim 10-jährigen Bestehen des Werdenfelser Wegs.\n\nEr spricht aus dem richterlichen Blickwinkel mit dem Titel:\n\n„Eigentlich wollte er nur laufen.-Der beschwerliche Weg lohnt sich.“ Der Untertitel könnte nicht besser umschreiben\, dass sich auch für interessierte Teilnehmer der Weg lohnen wird und macht uns zugleich allen Mut auf dem beschwerlichen Werdenfelser Weg. Eine Gesundheitsdiktatur\, welche ein Leben frei von Risiken vorschreibt\, ist aus richterlicher Sicht auf dem Boden des Grundgesetzes undenkbar. Für die Genehmigung des Einsatzes freiheitsentziehender Maßnahmen verbleibt bei guter\, interprofessioneller Arbeit wenig Raum. Nur in einigen\, ganz seltenen Fällen ist der Staat wegen seines Schutzauftrages verpﬂichtet und berechtigt\, auch in Freiheitsrechte einzugreifen.\n\n&nbsp\;\n\n-       Claudia Stegmann-Schaffer\, Heimleitung\, Humanitude-Ausbilderin\, zeigt die Möglichkeiten\, die  das Gesamtpflegemodell „Humanitude“ bietet\, um mitherausforderndem Verhalten umzugehen. Sie hat schon 2016 das Publikum begeistert mit ihrem Vortragsstil\, wir freuen uns auf einen Nachschlag.\n\nHumanitude bedeutet  mitmenschliche Pflege.\n\nVereinfacht gesagt\, ist der wichtigste Ansatz wohl der\, dass die Pflegenden zu ihrem Patienten eine intensive Beziehung aufbauen und ihn in den Mittelpunkt all ihres Tuns stellen. Der Demenzkranke\, soll ein positives Erlebnis mit der Pflege verbinden. Das Personal soll eine Beziehung zum Pflegebedürftigen aufbauen\, um ihn mit gutem Gewissen pflegen zu können. Kommuniziert werden soll auf Augenhöhe.\n\n&nbsp\;\n\nUnd freuen Sie sich auf Manfred J.Dempf\, Berufsbetreuer aus Buchloe: er wird den Blickwinkel des Betreuers darstellen\, der in vielen Einzelfragen eines herausfordernden Verhaltens zum ersten Wächter über die Rechte eines Betroffenen wird. Als erfahrener Kabarettist\, wird sein Blickwinkel sicher die Tagung mit einem Augenzwinkern humorvoll bereichern.\n\n&nbsp\;\n\nNochmal der Termin:  Freitag\, 21. Juli 2017\, 9 Uhr\n\n&nbsp\;\n\nOrt: Campuskirche der Katholische Stiftungsfachhochschule München\, Preysingstraße 83\n\nKosten: 90\,--€ inkl. Speisen und Getränke\, 50\,--€  für Studierende.\n\n&nbsp\;\n\nBei Buchung bis 30. März 2017: 80\,--€\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldungen unter  Katholische Stiftungsfachhochschule München\n\n&nbsp\;\n\nInstitut für Fort- und Weiterbildung\n\nForschung und Entwicklung\n\nPreysingstr. 83\n\n81667 München\n\n&nbsp\;\n\nKarin.Rothmund@ksfh.de\n\nTelefon 089 / 480 92 - 1423\n\nFax      089 / 480 92 - 1902\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung     Bitte senden Sie Ihre Anmeldung   per E-Mail\, Fax oder postalisch an:\n\nKatholische Stiftungsfachhochschule  München Institut für Fort- und Weiterbildung Forschung und Entwicklung Preysingstraße 83\, 81667 München\, Telefon 089-48092-1279\, Telefax 089-48092-1902\,  if-fortbildung@ksfh.de\n\n&nbsp\;\n\n\n\n\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nDa die Räumlichkeiten begrenzt sind\, wird frühzeitige Anmeldung empfohlen.\n\n\n
LOCATION:München\, Preysingstr. 83 81667 München\, München\, Bayern\, 81667\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:Fortbildung für Verfahrenspfleger (Basis)
DESCRIPTION:14.9.2017/ 15.9.2017 München\n\nBei dem zeitlich sehr komprimierten Schulungsangebot wird am ersten Tag der konzeptionelle und  juristische Teil von Dr. Kirsch\,  ein praktischer Übungsteil mit  juristischer undpflegefachlicher Perspektive  gemeinsam mit Frau Ell-Popova und schließlich ein ausschließlich  pflegefachlicher Teil von Frau Ell-Popova angeboten.\n\nDr. jur. Sebastian Kirsch ist Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen sowie Mitbegründer und seither der „juristische Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nSeit 1999 Betreuungsrichter beim Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen\, Referendarausbilder\, Fachbuchautor.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n[caption id="attachment_41724" align="alignleft" width="495"] Ekaterina Ell-Popova[/caption]\n\nFrau Ekaterina Ell-Popova ist gelernte Altenpflegerin\, Dipl. Psychogerontologin\, Master of Social Management. Überwiegend beschäftigt sie sich mit rechtlichen Betreuungen. Seit 2010 führt Verfahrenspflegschaften nach dem „WW“ in Nürnberg. Sie hat eine Masterarbeit zum Thema „Qualitätsüberlegungen zur Tätigkeit des Verfahrenspflegers nach dem „WW“ verfasst. Seit 2007 ist sie als Honorardozentin an der Berufsfachschule für Altenpflege tätig.\n\n&nbsp\;\n\nAm zweiten Tag informiert im Mediationsteil Herr Josef Wassermann über Verfahrens- und Entscheidungsabläufe und Gesprächsführung.\n\n&nbsp\;\n\nJosef Wassermann ist Mitbegründer und seither der „mediative Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nEr ist Diplom Sozialpädagoge (FH) und  seit 1996 Leiter der Betreuungsstelle am Landratsamt Garmisch-Partenkirchen\nFreiberuflicher Mediator BM® seit 2005 (Schwerpunkt Strafsachen)\nSeit 2007 Lehrgenehmigung an der Katholischen Stiftungsfachochschule München\, Abt.   Benediktbeuern.\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung über KSFH
LOCATION:München\, Preysingstr. 83 81667 München\, München\, Bayern\, 81667\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:Fortbildung für Verfahrenspfleger (Basis)
DESCRIPTION:2.3.2018/ 3.3.2018 München\n\nBei dem zeitlich sehr komprimierten Schulungsangebot wird am ersten Tag der konzeptionelle und  juristische Teil von Dr. Kirsch\,  ein praktischer Übungsteil mit  juristischer und pflegefachlicher Perspektive  gemeinsam mit Frau Stegmann-Schaffer und schließlich ein ausschließlich  pflegefachlicher Teil von Frau Stegmann-Schaffer angeboten.\n\nDr. jur. Sebastian Kirsch ist Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen sowie Mitbegründer und seither der „juristische Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nSeit 1999 Betreuungsrichter beim Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen\, Referendarausbilder\, Fachbuchautor.\n\n&nbsp\;\n\nClaudia Stegmann-Schaffer\, Heimleitung\, Humanitude-Ausbilderin\, hat bei den Fachtagen 2016 und 2017 das Publikum begeistert mit ihrem humorvollen Vortragsstil\,zum Thema Umgang mit herausforderndem Verhalten\, beispielsweise\, wenn sie den Blickwinkel einer Bewohnerin einnimmt\, die sich gegen die Morgenwäsche wehrt\, weil sie nach ihrem subjektiven Erleben zunächst erst noch die morgendliche Stallarbeit erledigen muss ("„Keiner macht sich für die Kühe schön“).\n\n[caption id="attachment_42662" align="alignleft" width="248"] Claudia Stegmann- Schaffer[/caption]\n\nHumanitude bedeutet  mitmenschliche Pflege. Vereinfacht gesagt\, ist der wichtigste Ansatz wohl der\, dass die Pflegenden zu ihrem Patienten eine intensive Beziehung aufbauen und ihn in den Mittelpunkt all ihres Tuns stellen. Der Demenzkranke\, soll ein positives Erlebnis mit der Pflege verbinden. Das Personal soll eine Beziehung zum Pflegebedürftigen aufbauen\, um ihn mit gutem Gewissen pflegen zu können. Kommuniziert werden soll auf Augenhöhe.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nAm zweiten Tag informiert im Mediationsteil Herr Josef Wassermann über Verfahrens- und Entscheidungsabläufe und Gesprächsführung.\n\n&nbsp\;\n\nJosef Wassermann ist Mitbegründer und seither der „mediative Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nEr ist Diplom Sozialpädagoge (FH) und  seit 1996 Leiter der Betreuungsstelle am Landratsamt Garmisch-Partenkirchen\nFreiberuflicher Mediator BM® seit 2005 (Schwerpunkt Strafsachen)\nSeit 2007 Lehrgenehmigung an der Katholischen Stiftungsfachochschule München\, Abt.   Benediktbeuern.\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung über KSFH
LOCATION:München\, Preysingstr. 83 81667 München\, München\, Bayern\, 81667\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:Fachtag  fem bei Minderjährigen
DESCRIPTION:\nFachtag 2018 – Kinder\n\n\n\nAm Donnerstag\, den 15.3.2018 findet in der Campuskirche auf dem Gelände der katholischen Stiftungshochschule in München ein Fachtag zur Neuregelung der Genehmigungspflicht bei freiheitsentziehenden Maßnahmen für Kinder statt.\n\nIn den letzten Jahren ist es gelungen im Bereich des Erwachsenenrechts eine Kehrtwende bezüglich der freiheitsentziehenden Maßnahmen einzuläuten: Das ist verbunden mit dem Werdenfelser Weg. Der Prozess der gemeinsamen Meinungsbildung steht im Vordergrund. Es geht um ein gemeinsames Erarbeiten und Verantworten von Lösungen\, die oft schwierige Abwägungen für alle Beteiligten bedeuten. Beim Fachtag werden verschiedenen Facetten des neu geschaffenen gerichtlichen Genehmigungsverfahren betrachtet. Außerdem werden Vermeidungsmöglichkeiten von Beschränkungen diskutiert.\n\nDie multiprofessionelle Informationsveranstaltung soll alle beteiligten Gruppen zur gemeinsamen Erörterung zusammenbringen.\n\nHier geht’s zur Anmeldung\n\n&nbsp\;\n\nWir versprechen auch hier viele interessante und hochkarätige Beiträge und Diskussionsrunden und Gelegenheit zu anregenden Gesprächen.\n\nWir planen einen multiprofessionell besuchten Fachtag vergleichbar den letzten Fachtagen zur Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen im Erwachsenenbereich\, die in den letzten Jahren regelmäßig zwischen 300 und 400 Fachleute angezogen haben.\n\n\n\nFoto: Jo Jonietz (GAPA-TV)\n\n\nWir befassen uns mit den verschiedenen Facetten des neu geschaffenen gerichtlichen Genehmigungsverfahrens\, aber auch den Vermeidungsmöglichkeiten von Beschränkungen\, mit dem Anspruch  einer multiprofessionelle Informationsveranstaltung\, die alle beteiligten Gruppen zusammen bringen soll zum Austausch und zur gemeinsamen Erörterung.\n\n\n\n&nbsp\;\n\nEinrichtungsleitungen\, Fachleute aus Pflegeberufen\, Ärzte\, Sachverständige\, Familienrichter und Jugendamtsmitarbeiter und Verfahrensbeistände sollen sich über die Anwendung der neuen Vorschrift informieren und austauschen können.\n9.00 – 9.10 Uhr Eröffnung\n\n\n\nFoto: Jo Jonietz (GAPA-TV)\n\n\n&nbsp\;\n9.10 – 9.20 Uhr Spiritueller Impuls\nThomas Hoffmann-Broy\, KHG München\n\n9.20 – 9.30 Uhr Begrüßung\nJosef Wassermann\, Dr. Sebastian Kirsch\, Initiatoren Werdenfelser Weg\n\n\n\nFoto: Jo Jonietz (GAPA-TV)\n\n\n9.30 – 10.30 Uhr Vortrag Dr. Isabell Götz\nÜberblick über die Entstehung und Neuregelung\n„Kinder sind mindestens so verletzlich wie Erwachsene“. Mit dieser Aussage forderte die Münchner Familienrichterin Isabell Götz einen besseren gesetzlichen Schutz von Kindern in geschlossenen Einrichtungen. Was für Erwachsene gilt sollte auch für Kinder gelten. Auch dank Ihrer Initiative wurde  im Bereich des Kindschaftsrechts  § 1361b Abs. 2 BGB und das gerichtliche Genehmigungsverfahren geschaffen. Sie war bereits in der Vorbereitung der Gesetzgebung mehrfach fachlich und medial aufgetreten\, nicht nur im Zusammenhang mit den Recherchen des Bayerischen Rundfunks sondern auch als Vorsitzende des Deutschen Familiengerichtstags. Sie hat sich tief in die neue Materie eoingearbeitet ausweislich des wohl ersten Fachaufsatzes dazu in der FamRZ.\nDer Vortrag hat die Funktion eines zentralen Überblicks über den bisherigen Stand zur Themenstellung und einer ersten Übersicht über die Problemlagen.\n\nInterview im BR\n\n\n\nDr. Isabell Götz\nVorsitzende Richterin OLG München\n10.30 – 11.00 Uhr Vortrag Katrin Adler\nEine betroffene Mutter erzählt\nKatrin Adler aus München ist Mutter zweier Jungs – einer mit Behinderung und herausforderndem Verhalten\, der seit ein paar Jahren in einer Einrichtung lebt. Die Diskussion der vergangenen Monate haben ihr Bild über die Notwendigkeit von FEM’s bei  Kindern  mit Behinderung verändert. Bisher war sie immer der Meinung\, es ginge nicht ohne feM’S – viele Diskussionen gab es danach zu Hause und mit anderen Betroffenen – wie soll es ohne FEM’s denn funktionieren?!? Sie erzählt ihre persönliche Sicht als betroffener Elternteil.\n\n\n\nKatrin Adler\, München\n\n11.00 – 11.30 Uhr Kaffeepause\n11.30 – 12.00 Uhr Dialog:  Dr. Sebastian Kirsch\, Garmisch-Partenkirchen/ Andreas Day\, Verfahrenspfleger Braunschweig.\nEntscheidungsabläufe nach § 1361 b Abs 2 BGB\nIm Dialog zwischen einem Familienrichter unde einem sehr erfahrenen Verfahrenspfleger und Verfahrensbesiatnd nach dem Werdenfelser Weg soll Schritt für Schritt dargestellt werden\, wie der Verfahrensablauf eines derartigen genehmigungsverfahrens aussieht. Ganz praktisch: wer macht wann was ? Wer kommt wann in die Einrichtung ? Wo liegen die praktischen Vorteile ? Und in welchen Zeiträumen spielt sich das ab?\n\nAndreas Day ist einer der erfahrensten Verfahrenspfleger nach dem Werdenfelser Weg im Erwachsenenbereich und zugleich als Verfahrensbeistand für Minderjährige tätig.  Nach einer Heilpädagogischen Ausbildung  studierte er Erziehungswissenschaften und soziale Arbeit mit dem Abschluss Diplom Sozialarbeiter und Diplom Sozialpädagoge und absolvierte eine Ausbildung zum zertifizierten Mediator bei der Rechtsanwaltskammer Celle. Neben Lehrtätigkeiten an Fach- und Fachhochschulen ist er Mitglied der Berufungskommission für Angelegenheiten der psychiatrischen Krankenversorgung des Landes Niedersachsen\, Verfahrensbeistand in Kindschaftssachen und Verfahrenspfleger in Unterbringungsangelegenheiten.\n\n\n\nAndreas Day\, Braunschweig\n\n\n\n\n\nDr.Sebastian Kirsch\n\n\nDr. Sebastian Kirsch\, Garmisch-Partenkirchen\nAndreas Day\, Verfahrenspfleger Braunschweig\n12.00 – 12.30 Uhr Vortrag Ralph Bärthlein\,  Claudia Singleton\,  Markus Rebmann\nFreiheitsentziehende Maßnahmen bei jungen Menschen mit Behinderung Best practice – Alternativen zu Time-out\nDer Vortrag befasst sich mit präventivem Handeln zur Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen in der stationären Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Er will als Best Practice-Beschreibung  weg von der individuellen Zuschreibung von Verhalten\, hin zur Beachtung interaktiver Prozesse  und Kontextfaktoren.\n\n\n\n&nbsp\;\n\n\nRalph Bärthlein\, Pädagogischer Fachdienst Rummelsberger Dienste für Menschen mit Behinderung\, Postbauer-Heng\nClaudia Singleton\, Pädagogischer Fachdienst Auhof in Hilpoltstein\nMarkus Rebmann\, Heilerziehungspfleger im Kinder- und Jugendbereich Auhof\, Hilpoltstein\n12.30 – 13.30 Uhr Mittagspause\n13.30 – 14.20 Uhr  Vortrag Prof. Dr. Michael Ganner\, Universität Innsbruck\nThema 1: Freiheitsentziehende Maßnahmen in nicht altersgerechter Weise\nThema 2:Woran erkennt man\, dass Medikamente feM sind?\nDie österreichische Rechtslage\n&nbsp\;\n\nIn der Neuregelung steckt der Passus  „in nicht altersgerechter Weise“\, für den es in der Bundesrepublik Deutschland noch keine tragfähige Auslegungsgrundlage gibt. Allerdings gibt es in Österreich zu einer parallelen Begrifflichkeit im Heimaufenthaltsgesetz Rechtsprechung und Auslegungsregeln\, die uns in der Bundesrepublik Deutschland helfen könnten. „Alterstypische Freiheitsbeschränkungen“ sollen in Österreich von den Meldeverpflichtungen ausdrücklich ausgenommen sein (§ 3 Abs 1a HeimAufG idF 2. ErwSchG).\n\nProf. Ganner ist einerseits thematisch mit der Fragestellung bereits eng verbunden\, andererseits einer der führenden juristischen Vordenker Österreichs zur Frage von Gewalt in Pflegesituationen.\n\nEr wird unseren Teilnehmern erläutern\, wie „alterstypische Freiheitsbeschränkungen“ in Österreich verstanden werden\, um den Teilnehmern des Fachtags ein Verständnis zu geben\, was gegebenenfalls unter einer Fixierung „ in nicht altersgerechter Weise“ nach deutschem Recht verstanden werden könnte.\n\nAußerdem befasst sich der zweite Teil  des Vortrags mit dem  Stand der Rechtsprechung zur medikamentösen Fixierung  in Österreich.  In Österreich wurde bereits vor Jahren ein erster Schritt gegangen\, diese Maßnahmen aus einer Grauzone herauszuführen und in einen echten Entscheidungsprozess zu bringen.\n\nProf. Dr. Michael Ganner\nInstitut für Zivilrecht\, Universität Innsbruck\n14.20 – 15.00 Uhr Dr. Clemens Stockklausner\, Garmisch-Partenkirchen\nDiskussion zum Thema Freiheitsentziehung im Kinderkrankenhaus\n\n\nDr. Clemens Stockklausner\nChefarzt Fachabteilung Kinder- &amp\; Jugendmedizin Garmisch-Partenkirchen\n15.00 – 15.30 Uhr Kaffeepause\n15.30 – 16.45 Uhr Podiumsdiskussion\nFreiheitsentziehung aus pädagogischen Gründen?\nDie Diskussion wird sich mit der vom Gesetzgeber ermöglichten  Kategorie von freiheitsentziehenden Maßnahmen auseinandersetzen\, die nicht mit der Abwehr einer erheblichen Selbstgefährdung oder  einer erheblichen Fremdgefährdung begründet werden\, sondern verhaltenstherapeutisch  oder pädagogisch diskutiert oder als notwendig erachtet werden könnten. Kann körperlicher Zwang in der Form der Freiheitsentziehung als pädagogisches Mittel in Frage kommen? Das dürfte Grundlage für eine spannende Podiumsdiskussion sein.\n\n-Prof. Dr. Sabine Pankofer\, Professorin für Psychologie in der Sozialen Arbeit\, KSH München\n\n\n\n-Lars Mückner\, Familienrichter Amtsgericht Duisburg\n\n\n\nFoto: Jo Jonietz (GAPA-TV)\n\n\n-Andreas Day\, Verfahrenspfleger Braunschweig\n\n\n\nAndreas Day\, Braunschweig\n\n\n-Frank Woltmann\, Dipl-Psychologe\, Therapeutisches Zentrum Mädchenheim Gauting\n\n\n\n– Stephan Märte\, Leiter des Amtes für Kinder\, Jugend und Familie\, Garmisch-Partenkirchen\n\n\n\nModeration: Josef Wassermann\, Dr. Sebastian Kirsch\n16.45 – 17.00 Uhr Verabschiedung\n&nbsp\;\n\nTermin Donnerstag\, 15. März 2018\, 9.00 – 17.00 Uhr\n\nOrt Campuskirche der Katholischen Stiftungshochschule München\, Preysingstr. 83\n\nKosten 90\,– € inkl. Tagesverpflegung + Getränke\n\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung an: if-fortbildung@ksh-m.de\n\nNennen Sie bitte bei Ihrer Anmeldung:\n\n• den Tagungstitel bzw. die Tagungsnummer: 3130790\n\n• Ihren Namen\, Anschrift\, Telefon\n\nWir erhoffen uns bundesweite Teilnehmerschaft.\n\n
LOCATION:München\, Preysingstr. 83 81667 München\, München\, Bayern\, 81667\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:Fachtag Herausforderndes Verhalten als Herausforderung in Altenpflege\, Psychiatrie und Behinderteneinrichtungen
DESCRIPTION:\nFachtag 2018 – Erwachsene\n\n\n\nNach dem erfolgreichen Fachtag 2017 freuen wir uns schon auf den Fachtag 2018\, den wir mit erneutem Schwerpunkt zum herausfordernden Verhaltensweisen in unterschiedlichen Pflegesettings vorbereiten\, vielen interessanten Beiträgen und anregenden Gesprächen (selbstverständlich in bewährter Bescheidenheit) als siebten „WW Weltkongress“ bereits intensiv vorbereiten.\n\n&nbsp\;\n\nEr wird am Freitag\, 13.7.2018 in den Räumlichkeiten der Campuskirche stattfinden.\n\nzur Anmeldung\n\n7. Fachtag Werdenfelser Weg\nHerausforderndes Verhalten als Herausforderung in Altenpflege\, Psychiatrie und Behinderteneinrichtungen\nFlyer\n\nTagungsprogramm\n8.00 – 8.45 Uhr\n\nAnmeldung Ausgabe der Tagungsunterlagen Kaffee und Imbiss\n\n&nbsp\;\n\n9.00 – 9.15 Uhr\n\nBegrüßung Prof. Dr. Hermann Sollfrank\, Präsident der KSH\n\n\n\nFoto: Jo Jonietz (GAPA-TV)\n\n\n&nbsp\;\n\n9.15 – 9.25 Uhr\n\nSpiritueller Impuls Thomas Hoffmann-Broy\, KHG München\n\n\n\n&nbsp\;\n\n9.30 – 10.30 Uhr Vortrag\n\nDie acht Samen der Achtsamkeit Grundausstattung für eine entspannte Pflege\n\nJohannes Warth Ermutiger und Überlebensberater\n\n\n\nJohannes Warth vermittelt mit Anschaulichkeit mit Leichtigkeit tiefgründige Botschaften nach dem Motto: Du erntest\, was du säst. Achtsamkeit in punkto Einstellung\, Achtsamkeit betreffend der Zielrichtung\, Achtsamkeit hinsichtlich der Freude\, Achtsamkeit bezüglich der Fairbundenheit und Achtsamkeit in Sachen Geben. Im Anschluss liegt folglich der Samen in der Hand und kann nur mittels achtsamer Pflege reifen und Früchte hervorbringen. Außerdem: »Achtsamkeit schützt vor Einsamkeit oder wer sich selbst achtet\, wird geachtet«.\n\nVor allem durch die Vermischung seiner Aktionsbilder und der geistigen Botschaften gelingt es ihm\, wichtige Botschaften  zum Leben zu erwecken und so manchen Veränderungsprozess ins Rollen zu bringen.\n\n&nbsp\;\n\n10.30 bis 10.45 Uhr\n\nBegrüßung und Dank Josef Wassermann/ Dr. Sebastian Kirsch\, Initiatoren Werdenfelser Weg\n\n\n\nFoto: Jo Jonietz (GAPA-TV)\n\n\n&nbsp\;\n\n10.45 – 11.15 Uhr Kaffeepause\n\n&nbsp\;\n\n11.15 – 12.15 Uhr\n\nHerausforderndes Verhalten in der Pflege Interventionsstrategien und Lebensqualität\n\nProf. Dr. Dr. Andreas Kruse Institutsdirektor Institut für Gerontologie Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg\n\n\n\nProf. Kruse ist Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg und seit 2016 Mitglied des Deutschen Ethikrates. Seit 2003 ist er Vorsitzender der Altenberichtskommission der Bundesregierung. Das von ihm geleitete Institut für Gerontologie ist ein interdisziplinär orientiertes Institut mit den Schwerpunkten Psychologie\, Medizin\, Pflegewissenschaft\, Bildungswissenschaft\, Ethik.\n\nZwei konkrete Ausflüsse seiner demografischen Forschung  sind ein Modell der Lehrerausbildung für deutsche Pflegefachschulen und eine Studie mit Ratschlägen für Alteneinrichtungen. Als schwierigste Aufgabe sieht Kruse die Frage\, wie politische Entscheidungsträger zu erreichen sind\, um längst notwendige Schritte zur Bewältigung des gesellschaftlichen und persönlichen Alterungsprozesses zu setzen bzw. zu fördern. Kruse ist Mitherausgeber der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie.\n\n&nbsp\;\n\n12.15 – 12.30 Uhr Diskussion dazu\n\n&nbsp\;\n\n12.30. – 13.30 Uhr Mittagspause\n\n&nbsp\;\n\n13.30 – 14.00 Uhr\n\nHerausforderndes Verhalten in der Psychiatrie\n\nPeter Kraus\, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie\, Deeskalationstrainer (ProDeMa®)\, Beauftragter der medizinischen Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz für Deeskalationsmanagement und Patientensicherheit\n\n\nFachkrankenpfleger für Psychiatrie\, derzeit beschäftigt in der Fachklinik für forensische Psychiatrie am Bezirksklinikum Regensburg und Beauftragter der medizinischen Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz (Medbo) für Deeskalationsmanagement und Patientensicherheit.\n\n\n 	langjährige Tätigkeit in verschiedenen Abteilungen der Psychiatrie und Forensik\n 	Auslandstätigkeit bei der Schizophrenia Fellowship in Wellington NZL\n 	seit mehr als 20 Jahren nebenberuflich Dozententätigkeit zu den Fachthemen: Deeskalationsmangement\, Pflegeentwicklung in der Psychiatrie\, Sozialpsychiatrie\, Bindungsorientierte Betreuung\, Persönlichkeitsstörungen\, Borderline\, Dissozialität\, Neurodeeskalation\, emotionale Kompetenz.\n 	seit 2006 autorisierter Deeskalationstrainer (ProDeMa®) .\n\n14.00 – 14.15 Uhr Diskussion dazu\n\n&nbsp\;\n\n14.15 – 14.45 Uhr\n\nHerausforderndes Verhalten in Behinderteneinrichtungen\n\nMartina Seuser\, Heilerziehungspflegerin\, professionelle Deeskalationstrainerin Wohnhausleiterin Haus Hohenhonnef\n\n\n\nMartina Seuser\, Heilerziehungspflegerin\, professionelle Deeskalationstrainerin\n\n14.45 – 15.00 Uhr Diskussion dazu\n\n&nbsp\;\n\n15.00 – 15.30 Uhr Kaffeepause\n\n&nbsp\;\n\n15.30 – 16.00 Uhr\n\nHerausforderndes Verhalten in der Altenpflege\n\nInstitut aufschwungalt Sabine Tschainer Dipl. Theologin\; Dipl. Psychogerontologin\, Inhaberin und Geschäftsführerin des Instituts aufschwungalt München\n\n\n\nVor Gründung von aufschwungalt 11-jährige Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen der Altenhilfe und Gerontopsychiatrie (u.a. Geschäftsführerin der Angehörigenberatung e.V. Nürnberg) sowie langjährige Tätigkeit in der Fort- und Weiterbildung. 10-jährige Vorstandstätigkeit in der Alzheimer Gesellschaft auf Regional- und Bundesebene\, davon drei Jahre 1.Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Autorin zahlreicher Publikationen zu den unterschiedlichsten Problemstellungen der Altenhilfe. Mitglied des fachlichen Beirats der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Kuratorin des KDA (Kuratorium Deutsche Altershilfe).\n\n16.00 – 16.15 Uhr Diskussion dazu\n\n&nbsp\;\n\n16.15 – 16.30 Uhr Verabschiedung\n\n\n\nv. l. n. r.: Charlotte Uzarewicz (KSFH)\, Thomas Wellenhofer\, Claudia Stegmann-Schaffer\, Josef Wassermann\, Staatsministerin Melanie Huml\, Gabriele Meyer\, Christoph Maier\, Sebastian Kirsch beim gemeinsamen Foto (v.l.n.r.)\n\n\n&nbsp\;\nZielgruppe\nÄrzte\, Apotheker\, Betreuer\, Bevollmächtigte\, Heilerziehungspflegekräfte\, Pflegefachkräfte\, Richter\, Verfahrenspfleger. Mitarbeiter von: Ambulanten Pflegediensten\, Behindertenhilfeeinrichtungen\, Betreuungsbehörden\, Betreuungsvereinen\, Einrichtungsleitungen\, FQA (Heimaufsicht)\, Kliniken\, Krankenkassen\, Psychiatrien\, Regierungsbezirke. Lehrkräfte und Schüler von Alten- und Krankenpflegeschulen\, Studierende der Pflege. Angehörige\, Betroffene und Interessierte.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\nTermin\nFreitag\, 13. Juli 2018\, 9.00 – 16.30 Uhr\nOrt\nCampuskirche der Katholischen Stiftungshochschule München\, Preysingstr. 83\nKosten\n100\,– € inkl. Tagesverpflegung + Getränke\n90\,– € Buchung bis 15. März 2018\n50\,– € für Studierende und Schüler\nAnmeldung\nzur Anmeldung\n\noder übersenden Sie Ihre Anmeldung an: if-fortbildung@ksh-m.de\n\nNennen Sie dort  bitte bei Ihrer Anmeldung:\n• den Tagungstitel bzw. die Tagungsnummer: 3130798\n• Ihren Namen\, Anschrift\, Telefon\n\nAnmeldeschluss 06. Juli 2018\n\n
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SUMMARY:Rechtliche Grundlagen bei herausforderndem Verhalten
DESCRIPTION:19.9.2018   München\n\n\nDr. jur. Sebastian Kirsch ist Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen sowie Mitbegründer und seither der „juristische Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nHerausforderndes Verhalten in Einrichtungen ist häufig Anlass für Interventionen\, auch\nmassiven grundrechtsrelevanten Eingriffen in Freiheit oder körperliche Integrität der Bewohner oder Patienten. Es werden gemeinsam die rechtlichen Grenzen bei Maßnahmen mit Eingriffscharakter erarbeitet.\n\nInhalte\nTypische Herausforderungen\, mit denen Angehörige und Pflegende\, konfrontiert sind\, werden juristisch beleuchtet.\nWelche Handlungsoptionen sind rechtlich ausgeschlossen bzw. denkbar\, gerade dann\, wenn Maßnahmen mit Eingriffen in die Rechte des Betroffenen verbunden wären?\nDarf in einer Behinderteneinrichtung ein Bewohner regelmäßig in einen Time-out-Raum gesperrt werden\, wenn man Anzeichen einer Fremdaggression wahrnimmt? Darf man einen agitierten Wanderer mit Medikamenten so einstellen\, dass er seinen Drang zum\nHerumwandern verliert?\nDarf man einen autoaggressiven Bewohner einer Einrichtung durch Gurtfixierungen daran hindern\, sich selbst zu ritzen?\nDarf ein geistig Behinderter\, der die Arbeitsabläufe in einer Behindertenwerkstätte durch Rufen massiv stört\, durch ein Beruhigungsmittel gedämpft werden?\n\nZielgruppe \nAktive Verfahrenspfleger\, Pflegende\, Gruppen- und Einrichtungsleiter in Einrichtungen der\nBehindertenhilfe oder Altenpflege\, Ärzte\, Betreuer\, Angehörige\n\nKursleitung\nDr. Sebastian Kirsch\n\nTermin\nMittwoch\, 13.9.2017\n10.00 – 17.00 Uhr\n\nUmfang\n1 Tag\, 8 Unterrichtseinheiten\n\nAbschluss\nTeilnahmebestätigung\n\nOrt\nKatholische Stiftungsfachhochschule München\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung\nDie Anmeldung erfolgt über das Institut für Fort- und Weiterbildung\, Forschung und Entwicklung.\n\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung\nper E-Mail an: if-fortbildung@ksfh.de\n\n[ddownload id="54017"]\n\nAnmeldung über KSFH
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SUMMARY:Tagesseminar: Freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern - rechtliches Basiswissen
DESCRIPTION:Donnerstag\,28. Februar 2019\, 10 – 17 Uhr\n\nEintägiges Seminar zum Thema\n„Freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern – rechtliches Basiswissen“ an.\nKosten: € 150\,–\n\nReferent: Dr. Sebastian Kirsch\n\n\n\nErfahrungen zeigen\, dass herausforderndes Verhalten häufig Anlass für Interventionen ist\, die auch bei Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen zu massiven grundrechtsrelevanten Eingriffen in Freiheit oder körperliche Integrität reichen können.\n\nIm Tagesseminar  wird versucht\, zunächst strukturiert rechtliches Basiswissen zu vermitteln.\n\nIn welchen Fällen muss das Genehmigungsverfahren eingeleitet werden\, wie läuft das Verfahren praktisch ab? Was ist die Rolle des Jugendamts\, was macht ein Verfahrensbeistand\, wann kommt der Richter? Bekommt das Kind Gelegenheit sich zu äußern und wer vertritt eigentlich seine Rechte? Und  welche Rolle spielen da eigentlich die Sorgeberechtigten ? Sind sie außen vor?Was ist überhaupt eine Freiheitsentziehung in diesem Sinne?\n\nWas sind eigentlich altersgemäße Freiheitsentziehungen ? Auf was kommt es dabei an\, das biologische Alter oder den Entwicklungsstand?\n\nDann wird versucht\, die rechtlichen Grenzen herauszuarbeiten bei Maßnahmen mit Eingriffscharakter.\n\nZu diesem Zweck werden wir die Erfahrungen und Konfliktsituationen aus dem Teilnehmerkreis sammeln und gemeinsam juristisch auflösen.\n\nEs wird im Workshop darum gehen\, typische  Herausforderungen zu besprechen und von juristischer Seite zu beleuchten\, welche Handlungsoptionen in Frage kommen können\, gerade dann\, wenn die Maßnahme mit erheblichen Eingriffen in die Rechte des Betroffenen verbunden wäre.\n\nDarf man in einer Behinderteneinrichtung einen jugendlichen Bewohner wiederholt in einen Time-out-Raum sperren\, wenn man Anzeichen einer eskalierenden Fremdaggression wahrnimmt?\n\nWann ist ein Gurt im Rollstuhl eigentlich eine Freiheitsentziehung\, wenn er doch nur dem Schutz dient ?\n\nDarf man ein autoaggressives Kind in  einer Tagesstätte durch Gurtfixierungen daran hindern\, sich selbst zu ritzen?  Und wie stellt sich das rechtlich dar\, wenn der autoaggressive Selbstverletzer noch in einer Pflegefamilie lebt?\n\nWie schaut es denn mit der Haftungsfrage aus.\n\nDas Tagesseminar  wird sich an derartigen Fallgestaltungen orientieren und insbesondere Beispiele auch aus den Reihen der Teilnehmer aufgreifen und in rechtlicher Hinsicht diskutieren.\n\nOrt: Katholische Stiftungshochschule München\n\nInfos und Anmeldung unter:\nif-fortbildung@ksh-m.de\n\nAnmeldung\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung per Email an:\nif-fortbildung@ksh-m.de\n\nNennen Sie uns bitte bei Ihrer Anmeldung:\n• den Tagungstitel: Tagesseminar: Freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern - rechtliches Basiswissen\n• Ihren Namen\, Anschrift\, Telefon\nAnmeldeschluss 22. Februar 2019\n\nKontakt\nKatholische Stiftungshochschule München\nInstitut für Fort- und Weiterbildung\nPreysingstraße 83\, 81667 München\nTelefon 089-48092-8279\nTelefax 089-48092-8902\nif-fortbildung@ksh-m.de
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SUMMARY:8. Fachtag Werdenfelser Weg: Freiheitsentziehung bei Minderjährigen
DESCRIPTION:Freitag\, 1. März 2019\n\n[ddownload id="98973" text="Programmflyer"]\n\nInhalt\nMehr als ein Jahr ist vergangen seit Einführung des § 1631 b Abs. 2 BGB\, der Genehmigungspflicht von freiheitsentziehenden Maßnahmen bei Minderjährigen in Einrichtungen. Erste Erfahrungen liegen in Krankenhäusern\, Behinderteneinrichtungen\, heil-pädagogischen Tagesstätten und Wohneinrichtungen nunmehr vor. Viele Problemstellungen haben sich in der Rechtsanwendung ergeben. Abläufe und Rollenfindung fügen sich mitunter nur langsam.\n\n[caption id="attachment_57327" align="alignright" width="291"] Foto: Jo Jonietz (GAPA-TV)[/caption]\n\nDie Tagung beleuchtet die Blickwinkel der verschiedenen Professionen und beteiligten Eltern und versucht gemeinsame Lösungsansätze herauszuar-beiten. Ein besonderer Fokus liegt auf dem möglichst schonenden Einsatz von freiheitsentziehenden Maßnahmen und auf effektiven Entscheidungsabläufe zu Gunsten der Rechtspositionen\, aber auch dem Schutzbedarf der Minderjährigen.\nDer Prozess der gemeinsamen Meinungsbildung steht im Vordergrund. Es geht um ein gemeinsames Erarbeiten und Verantworten von Lösungen\, die oft schwierige Abwägungen für alle Beteiligten bedeu-ten. Die multiprofessionelle Informationsveranstal-tung soll alle beteiligten Gruppen zur gemeinsa-men Erörterung zusammenbringen.\n\n&nbsp\;\n\nTagungsprogramm\n\n8.00 – 8.45 Uhr Anmeldung\, Kaffee\, Imbiss\n\n9.00 – 9.10 Uhr Eröffnung\, Begrüßung KSH\nProf. Dr. Daniel Flemming\, KSH München\, Direktor Institut für Fort- und Weiterbildung\n\n9.10 – 9.20 Uhr Spiritueller Impuls\n\n9.20 – 9.35 Uhr Begrüßung und Einführung\nJosef Wassermann\, Dr. Sebastian Kirsch\, Initiatoren Werdenfelser Weg\n\n[caption id="attachment_57347" align="aligncenter" width="272"] Foto: Jo Jonietz (GAPA-TV)[/caption]\n\n&nbsp\;\n\n9.35 – 9.50 Uhr Kreative Einführung\nSonja Welter\, Susanne Bloss\, „mutweltentheater“\n\n9.50 – 10.10 Uhr Vortrag (danach Diskussion)\nErfahrungen aus Elternsicht\nDr. Jutta Kossat\, Aschau\n\nAuch heuer bekommen erneut betroffene Eltern eine Stimme.\nIhre Erfahrungen schildert Dr. Jutta Kossat als Mutter eines mittlerweile über 20-jährigen Sohn mit Autismus-Spektrums-Störung und rez. Krisen mit herausforderndem Verhalten. Er lebte viele Jahre in einer Einrichtung mit nächtlichen feM\, ohne Sichtkontrolle\, ohne Dokumentation\, teilweise 12 h ohne Unterbrechung und menschlichen Kontakt. Sie fühlte sich als Mutter hilflos. Sie arbeitet an einem Konzept für Menschen mit geistig-seelischer Behinderung und herausforderndem Verhalten\, das sie darstellen wird. \n\n&nbsp\;\n\n10.20 – 10.50 Uhr Kaffeepause\n\n10.50 – 11.20 Uhr Vortrag (danach Diskussion):\n\n Herausforderndes Verhalten bei autistischen Kindern\nPetra Wolf\, Erlangen Fachwirtin für Soziales und Gesundheitswesen (IHK)\, Erzieherin\, Sozialmanagement\, Coach (univ.)\, Mediatorin (univ.)\, Verfahrenspflegerin/-beistand Werdenfelser Weg\n\nKreative Ideen brauchen kreative Lösungen\, Frau Wolf berichtet von ihren Erfahrungen vom Umgang mit Verhaltensbesonderheiten\, Fremd-/Autoaggression.  Wenn wir mit Menschen arbeiten\, die besondere Verhaltenweisen zeigen\, brauchen wir manchmal kreative Lösungen\, die den Menschen selbst\, das Leben leichter machen - und bedingt dadurch auch uns. Da vieles meist im Wahrnehmungsbereich zu finden ist\, wird sie uns ein paar gewöhnliche und und ein paar außergewöhnliche Möglichkeiten anhand von Beispielen darstellen\, die als Alternativen zu FEM's\, ohne die Freiheit einzuschränken\, genutzt werden können.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n11.30 – 12.00 Uhr Vortrag (danach Diskussion)\n\nFreiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern und Jugendlichen –\nMitwirkung des Jugendamts in familiengerichtlichen Verfahren\nStefanie Zeh-Hauswald\, München\, ZBFS München\n\nEinen Schwerpunkt wird insbesondere die Auseinandersetzung mit der Rolle des Jugendamtes in diesen Verfahren  gemäß § 50 SGB VIII einnehmen. Im Zuge des Mitwirkungsauftrags der öffentlichen Kinder-und Jugendhilfe in familiengerichtlichen Verfahren ergeben sich hierdurch auch neue Fragen und  Aufgaben für die örtlichen Jugendämter.\n\nFrau Stefanie Zeh-Hauswald vom Zentrum Bayern Familie und Soziales – Bayerisches Landesjugendamt – wird dazu referieren.  Gemäß § 50 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 SGB VIII hat das Jugendamt in Verfahren nach dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit in Kindschaftssachen mitzuwirken.\n\nDie Genehmigung freiheitsentziehender Maßnahmen nach § 1631b Abs. 2 BGB zählt zweifelsfrei dazu. Damit kommen neue Themenkomplexe auf Jugendämter zu: Jugendämter haben Erfahrung und eine grundlegende Kompetenz zur Beurteilung freiheitsentziehender Unterbringungen bzw. Maßnahmen gegenüber Minderjährigen in stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Schwieriger wird es fachlich schon in Einrichtungen der Eingliederungshilfe oder bei medizinischen Maßnahmen zu Heilzwecken in der Kinder- und Jugendpsychiatrie bzw. in Allgemeinkrankenhäusern.  Was ist die Rolle des Jugendamtes bei Fixierungen dort ? Vieles ist dort eher Neuland. Das Gesetz weist in allen Fällen dem Jugendamt eine zentrale Rolle zu und unterscheidet nicht: eine Anhörungspflicht des Jugendamts ergibt sich aus § 162 Abs. 1 S. 1 FamFG.\n\nDas Familiengericht hat dem Jugendamt die Entscheidung\, durch die eine freiheitsentziehende Unterbringung\n\nbzw. Maßnahme genehmigt wird\, in jedem Fall bekannt zu geben. Die Bekanntgabe erfolgt in Fällen\, in welchen das Jugendamt selbst Beteiligter ist\, auf Grundlage des § 41 Abs. 1 S. 1 FamFG und in Fällen\, in welchen es nicht selbst Beteiligter ist\, gemäß § 325   Abs. 2 S. 2 FamFG. Das Jugendamt muss  in Verfahren zur Genehmigung freiheitsentziehender Maßnahmen bzw. Unterbringungen aufgrund seines Auftrags aus § 50 Abs. 1 SGB VIII auf Aufforderung des Familiengerichts auch in den Fällen mitwirken\, bei denen sich Kinder und Jugendlichen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe befinden. Die Ausgestaltung der Mitwirkung erfolgt  im pflichtgemäßen Ermessen des zuständigen Jugendamtes.\n\nBei freiheitsentziehenden Maßnahmen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung sollte hierbei insbesondere die Beratung der Eltern bei eventuell bestehenden Konflikten hinsichtlich geplanter freiheitsentziehender Maßnahmen und Möglichkeiten zur Vermeidung einen inhaltlichen Schwerpunkt bilden. Im Rahmen der Kooperation mit den Familiengerichten und Verfahrensbeiständen bietet sich für das Jugendamt eine Anbindung an eventuell bereits bestehende regionale Netzwerke zur Verbesserung der Entscheidungsprozesse über die Notwendigkeit der Anwendung freiheitsentziehender Maßnahmen an\, um gemeinsame Haltungen zu entwickeln\, Synergieeffekte zu nutzen.\n\n&nbsp\;\n\n12.15 – 13.15 Uhr Mittagspause\n\n13.15 – 13.45 Uhr Vortrag (danach: Diskussion)\n\n Entwöhnung von langjährigen feM\nAnnegret Schleicher\, Münster Verfahrensbeistand\, Fachlehrerin für Sonderpädagogik\n\n14.00 – 14.20 Uhr Vortrag (danach Diskussion)\n\nbest practice in der Kinder- und Jugendhilfe Nürnberger Land\n Thomas Bärthlein\, Nürnberg Regionalleiter Kinder- und Jugendhilfe Nürnberger Land\n\n14.35 – 15.00 Uhr Kaffeepause\n\n15.00 – 15.20 Uhr Vortrag (danach Diskussion)\n\n best practice im Franziskushaus Au am Inn\nRichard Voglmaier\, Au am Inn Geschäftsführer Franziskushaus Au am Inn\n\n15.35 – 16.00 Uhr Verabschiedung\, Ausblick\, offene Fragen Moderation\nJosef Wassermann\, Dr. Sebastian Kirsch\n\nAnmeldung\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung per Email an:\nif-fortbildung@ksh-m.de\nNennen Sie uns bitte bei Ihrer Anmeldung:\n• den Tagungstitel bzw. die Tagungsnummer: 3130838\n• Ihren Namen\, Anschrift\, Telefon\nAnmeldeschluss 22. Februar 2019\n\nKontakt\nKatholische Stiftungshochschule München\nInstitut für Fort- und Weiterbildung\nPreysingstraße 83\, 81667 München\nTelefon 089-48092-8279\nTelefax 089-48092-8902\nif-fortbildung@ksh-m.de
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SUMMARY:Rechtliche Grundlagen bei herausforderndem Verhalten
DESCRIPTION:7.3.2019   München\n\n\nDr. jur. Sebastian Kirsch ist Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen sowie Mitbegründer und seither der „juristische Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nHerausforderndes Verhalten in Einrichtungen ist häufig Anlass für Interventionen\, auch\nmassiven grundrechtsrelevanten Eingriffen in Freiheit oder körperliche Integrität der Bewohner oder Patienten. Es werden gemeinsam die rechtlichen Grenzen bei Maßnahmen mit Eingriffscharakter erarbeitet.\n\nInhalte\nTypische Herausforderungen\, mit denen Angehörige und Pflegende\, konfrontiert sind\, werden juristisch beleuchtet.\nWelche Handlungsoptionen sind rechtlich ausgeschlossen bzw. denkbar\, gerade dann\, wenn Maßnahmen mit Eingriffen in die Rechte des Betroffenen verbunden wären?\nDarf in einer Behinderteneinrichtung ein Bewohner regelmäßig in einen Time-out-Raum gesperrt werden\, wenn man Anzeichen einer Fremdaggression wahrnimmt? Darf man einen agitierten Wanderer mit Medikamenten so einstellen\, dass er seinen Drang zum\nHerumwandern verliert?\nDarf man einen autoaggressiven Bewohner einer Einrichtung durch Gurtfixierungen daran hindern\, sich selbst zu ritzen?\nDarf ein geistig Behinderter\, der die Arbeitsabläufe in einer Behindertenwerkstätte durch Rufen massiv stört\, durch ein Beruhigungsmittel gedämpft werden?\n\nZielgruppe \nAktive Verfahrenspfleger\, Pflegende\, Gruppen- und Einrichtungsleiter in Einrichtungen der\nBehindertenhilfe oder Altenpflege\, Ärzte\, Betreuer\, Angehörige\n\nKursleitung\nDr. Sebastian Kirsch\n\nTermin\nMittwoch\, 11.9.2019\n10.00 – 17.00 Uhr\n\nUmfang\n1 Tag\, 8 Unterrichtseinheiten\n\nAbschluss\nTeilnahmebestätigung\n\nOrt\nKatholische Stiftungsfachhochschule München\n\nKosten\n€ 150\,-\n\nAnmeldung\nDie Anmeldung erfolgt über das Institut für Fort- und Weiterbildung\, Forschung und Entwicklung.\n\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung\nper E-Mail an: if-fortbildung@ksfh.de\n\n[ddownload id="54017"]\n\nAnmeldung über KSFH
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SUMMARY:Seminar: „Das neue bayerische Unterbringungsrecht."
DESCRIPTION:Für Praktiker/innen bieten wir am Vortag des Fachtags vom 19.7.2019 ein halbtägiges Seminar an:\nMünchen\, Donnerstag 18. Juli 2019\n„Das neue bayerische Unterbringungsrecht. Erfahrungsaustausch und rechtliches/medizinisches Basiswissen“\nTermin: Donnerstag\, 18.Juli 2019\, 12 – 18 Uhr\n\n&nbsp\;\n\nSeminarleitung:\n\nDr. Sebastian Kirsch\; Richter am Amtsgericht\n\nDr. Florian Seemüller\, Chefarzt kbo-Lech-Mangfall Klinik\, Garmisch Partenkirchen\n\n&nbsp\;\n\nKosten: € 150\,–\nOrt: Katholische Stiftungshochschule München\n\n&nbsp\;\n\nInfos und Anmeldung unter:\nif-fortbildung@ksh-m.de
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SUMMARY:9. Fachtag Werdenfelser Weg: Unterbringung und Fixierung
DESCRIPTION:Die 9. Tagung Werdenfelser Weg findet am Freitag\, den 19.7.2019 wieder in der Campuskirche  auf dem Gelände der Katholischen Stiftungshochschule München statt.\n\n&nbsp\;\nUnterbringung und Fixierung\n&nbsp\;\nNeue Maßstäbe durch Bundesverfassungsgericht und PsychKHG\nMit Ideen von Praktikern aus der Praxis für die Praxis – Best Practice –\n&nbsp\;\n\nThemenschwerpunkte werden einerseits das  öffentliche Unterbringungsrecht des PsychKHG in Bayern  und insbesondere dabei die Regelungen zu den Fixierungen sein.\n\n&nbsp\;\n\nDer Themenkomplex Unterbringung und Fixie-rung ist spätestens seit der Bundesverfassungs-gerichtsentscheidung vom 24.7.2018 Gegenstand vieler Fachdiskussionen und neuer Gesetzge-bungsmaßnahmen.\n• Welche neuen Lösungen oder Fallen bietet das PsychKHG für den Praktiker? Auf was muss man achten?\n• Welche Fernwirkungen hat das Urteil für Fixierungen nach Betreuungsrecht? Was ändert sich dadurch für Kliniken\, Altenheime und Einrichtungen der Eingliederungshilfe?\n• Was kann bei den eiligsten Entscheidungen zu 5- oder 7- Punktfixierungen ein Verfahrenspfleger entscheidungsunterstützend und rechte-wahrend beitragen?\n• Der Nachmittag bringt interessante Beispiele aus dem somatischen und dem psychiatrischen Krankenhaus und aus stationären Wohnein-richtungen.\n\n&nbsp\;\n\nTagungsprogramm zum download\n\n[ddownload id="119750"]\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n8.00 – 8.45 Uhr\n\nAnmeldung  Ausgabe der Tagungsunterlagen mit Kaffee und frischen Butterbrezen\n\n&nbsp\;\n\n9.00 – 9.10 Uhr\nBegrüßung  KSH München\n[caption id="attachment_57350" align="aligncenter" width="440"] Foto: Jo Jonietz (GAPA-TV)[/caption]\n\n&nbsp\;\n\n9.10 – 9.30 Uhr\nSpiritueller Impuls und Begrüßung\nJosef Wassermann\, Dr. Sebastian Kirsch\nInitiatoren Werdenfelser Weg\n\n[caption id="attachment_114663" align="aligncenter" width="379"] Dr.Sebastian Kirsch\, Josef WassermannFoto: Jo Jonietz. gapa-tv[/caption]\n\n9.30 – 9.45 Uhr\nKreative Einführung\nSonja Welter\, Susanne Bloss  „mutweltentheater“\n\n[caption id="attachment_114686" align="aligncenter" width="403"] mutweltentheaterFoto: Jo Jonietz. gapa-tv[/caption]\n\n&nbsp\;\n\n9.45 – 10.15 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\nDas neue bayerische Unterbringungsrecht\nChristine von Massenbach\,  Ministerialrätin\, Referatsleitung Betreuungsrecht\; Bayerisches Staatsministerium der Justiz\n\n&nbsp\;\n\n10.30 – 11.00 Uhr Kaffee-/Teepause\n\n&nbsp\;\n\n11.00 – 11.30 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\n\n&nbsp\;\nFreiheitsentziehende (Eil-)Entscheidungen und die Betreuungspraxis – Rahmenbedingungen und Anspruch\nHans-Josef Göers \, Geschäftsführer des Betreuungsverein Bremerhaven e.V. und stellv. Vorsitzender des Bundesverbandes der Berufsbetreuer BdB\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n11.45 – 12.15 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\nFernwirkungen der Fixierungsentscheidung des BVerfG vom 24.07.2018 im Betreuungsrecht\nBirgit Schwarz\, Betreuungsrichterin am Amtsgericht Kulmbach\n\n\n\n&nbsp\;\n\n12.30 – 13.30 Uhr Mittagessen\n\n&nbsp\;\n\n13.30 – 13.50 Uhr\, plus 10 Min Diskussion\nEine Puppe gegen das Weglaufen?\nAnna Schmidt\, Pflegedienstleitung\, Bezirksklinikum\nAnsbach\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n14.00 – 14.20 Uhr\, plus 10 Min Diskussion\nEin Wohnzimmer auf Intensiv?\nMartin Wiegand\, Praxisbegleitung für Basale Stimulation in der Pflege\, BGU Murnau\n\n&nbsp\;\n\n14.30 – 15.00 Uhr Kaffee/Tee und Süßes\n\n&nbsp\;\n\n15.00 – 15.20 Uhr\, plus 10 Min Diskussion\nEin Hund im Altenheim?\nRuth Pirschel\, Einrichtungsleitung und gerontopsychiatrische Fachkraft\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n15.30 - 15.50 Uhr\, plus 10 Min Diskussion\nBest Practice Beispiele aus Sicht einer Verfahrenspflegerin\nSimone Heimkreiter Dozentin\, Diplom Betriebswirtin (FH)\, Verfahrenspflegerin\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n16.00 – 16.15 Uhr\nVerabschiedung\, Ausblick\nJosef Wassermann\, Dr. Sebastian Kirsch\nModeration: Josef Wassermann\,\nDr. Sebastian Kirsch\n\n[caption id="attachment_115202" align="aligncenter" width="527"] Foto: Jo Jonietz\, gapa-tv[/caption]\n\n&nbsp\;\n\nTermin: 19. Juli 2019\, 9.00 – 16.15 Uhr\n\nOrt: Campuskirche der Katholischen Stiftungshochschule München\,\nPreysingstraße 83\n\n&nbsp\;\n\nKosten\n130\,– € inkl. Tagesverpflegung + Getränke\n110\,– € Frühbuchertarif bis 30.04.2019\n50\,– € für Studierende und Schüler\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung an:  if-fortbildung@ksh-m.de\n\nNennen Sie dort bitte bei Ihrer Anmeldung: den Tagungstitel bzw. die  Tagungsnummer: 3130840  und Ihren Namen\, Anschrift\, Telefon\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldeschluss 12. Juli 2019\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nFür Praktiker/innen bieten wir zusätzlich am Vortag ein halbtägiges Seminar an:\nMünchen\, Donnerstag 18. Juli 2019\n„Das neue bayerische Unterbringungsrecht. Erfahrungsaustausch und rechtliches/medizinisches Basiswissen“\nTermin: Donnerstag\, 18.Juli 2019\, 12 – 18 Uhr\n\n&nbsp\;\n\nSeminarleitung:\n\nDr. Sebastian Kirsch\; Richter am Amtsgericht\n\nDr. Florian Seemüller\, Chefarzt kbo-Lech-Mangfall Klinik\, Garmisch Partenkirchen\n\n&nbsp\;\n\nKosten: € 150\,–\nOrt: Katholische Stiftungshochschule München\n\n&nbsp\;\n\nInfos und Anmeldung unter:\nif-fortbildung@ksh-m.de\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nEin paar unverbindliche Hoteltipps in fußläufiger Entfernung (jeweils ca. 10 Minuten):\n\n&nbsp\;\n\nDas Courtyard by Marriott Munich City East (4 Sterne)\n\nLink zum Courtyard\n\n&nbsp\;\n\nDirekt daneben liegt das Residence Inn by Marriott Munich City East (Aparthotel 4 Sterne)\, etwas teurer\n\nLink zum Residence Inn\n\n&nbsp\;\n\nDas Motel One München City Ost gehört zu den günstzigsten Alternativen in Gehentfernung\n\nLink zum motel one\n\n&nbsp\;\n\nDas kleine Design Hotel Stadt Rosenheim ist in der Preisklasse dazwischen und sehr reizvoll\, vor allem das unter Denkmalschutz stehende Treppenhaus.\n\nLink zum Hotel Stadt Rosenheim\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;
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SUMMARY:Fortbildung für Verfahrenspfleger (Basis)
DESCRIPTION:13.3.2020/14.3.2020  München\n\nBei dem zeitlich sehr komprimierten Schulungsangebot wird am ersten Tag der konzeptionelle und  juristische Teil von Dr. Kirsch\,  ein praktischer Übungsteil mit  juristischer und pflegefachlicher Perspektive  gemeinsam mit Frau Stegmann-Schaffer und schließlich ein ausschließlich  pflegefachlicher Teil von Frau Stegmann-Schaffer angeboten.\n\nDr. jur. Sebastian Kirsch ist Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen sowie Mitbegründer und seither der „juristische Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nSeit 1999 Betreuungsrichter beim Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen\, Referendarausbilder\, Fachbuchautor.\n\n&nbsp\;\n\nClaudia Stegmann-Schaffer\, Heimleitung\, Humanitude-Ausbilderin\, hat bei den Fachtagen 2016 und 2017 das Publikum begeistert mit ihrem humorvollen Vortragsstil\,zum Thema Umgang mit herausforderndem Verhalten\, beispielsweise\, wenn sie den Blickwinkel einer Bewohnerin einnimmt\, die sich gegen die Morgenwäsche wehrt\, weil sie nach ihrem subjektiven Erleben zunächst erst noch die morgendliche Stallarbeit erledigen muss ("„Keiner macht sich für die Kühe schön“).\n\n[caption id="attachment_42662" align="alignleft" width="248"] Claudia Stegmann- Schaffer[/caption]\n\nHumanitude bedeutet  mitmenschliche Pflege. Vereinfacht gesagt\, ist der wichtigste Ansatz wohl der\, dass die Pflegenden zu ihrem Patienten eine intensive Beziehung aufbauen und ihn in den Mittelpunkt all ihres Tuns stellen. Der Demenzkranke\, soll ein positives Erlebnis mit der Pflege verbinden. Das Personal soll eine Beziehung zum Pflegebedürftigen aufbauen\, um ihn mit gutem Gewissen pflegen zu können. Kommuniziert werden soll auf Augenhöhe.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nAm zweiten Tag informiert im Mediationsteil Herr Josef Wassermann über Verfahrens- und Entscheidungsabläufe und Gesprächsführung.\n\n&nbsp\;\n\nJosef Wassermann ist Mitbegründer und seither der „mediative Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nEr ist Diplom Sozialpädagoge (FH) und  seit 1996 Leiter der Betreuungsstelle am Landratsamt Garmisch-Partenkirchen\nFreiberuflicher Mediator BM® seit 2005 (Schwerpunkt Strafsachen)\nSeit 2007 Lehrgenehmigung an der Katholischen Stiftungsfachochschule München\, Abt.   Benediktbeuern.\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung über KSH\n\nAnmeldung\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung per Email an:\nif-fortbildung@ksh-m.de\n\nNennen Sie uns bitte bei Ihrer Anmeldung:\n• den Tagungstitel: Fortbildung für Verfahrenspfleger Werdenfelser Weg März 2019\n• Ihren Namen\, Anschrift\, Telefon\n\nKontakt\nKatholische Stiftungshochschule München\nInstitut für Fort- und Weiterbildung\nPreysingstraße 83\, 81667 München\nTelefon 089-48092-8279\nTelefax 089-48092-8902\nif-fortbildung@ksh-m.de
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SUMMARY:10. Fachtag Werdenfelser Weg
DESCRIPTION:Am Freitag den 24.7.2020 findet der zehnte Fachtag Werdenfelser Weg diesmals\nals Online-Veranstaltung\nstatt.\n\n&nbsp\;\nWerdenfelser Weg und Corona\nWürde und Respekt in der Altenpflege – Pandemie und Freiheitsentziehung\nMit Ideen von Praktikern aus der Praxis für die Praxis – Best Practice –\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n[ddownload id="178788" style="button" button="blue"]\n\n&nbsp\;\n\n2020 brachte eine tiefe Zäsur\, gerade in der Pflege älterer hilfsbedürftiger Menschen unter Beachtung deren Freiheitsrechte. Nicht für möglich gehaltene Einschränkungen brachte die CoVid 19- Pandemie und warf alte Fragen neu auf:\n\n• Sind wir achtsam genug für Gewalt und Zwang in der Altenpflege?\n• Auswirkungen für die Pflegenden\n• Wie können die Betreuungsbehörden das System stärken?\n• Rechtliche Fragen zur Fixierung zum Infektionsschutz\n• Angebunden und isoliert im Sterbeprozess?\n• Wie umgehen mit Gefahren einer Infektion für Demente?\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nTagungsprogramm\n\n9.00 – 9.10 Uhr Begrüßung\nProf. Dr. Daniel Flemming\, KSH München\n\n9.10  ­– 9.30 Uhr Begrüßung und Reminiszenz 10 Fachtage\nJosef Wassermann\, Dr.Sebastian Kirsch\n\n9.30 – 9.40 Uhr Grußwort eines Verfassungsrechtlers\nPeter Küspert\; Präsident des Bayerischen  Verfassungsgerichtshofs\n\n 9.40 – 10.20 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\nGewalt und Zwang in der Altenpflege\nPandemie und Alltag\nRolf D. Hirsch\; Prof. Dr. phil.\, Dr. med.\,Dipl. – Psych.\, Facharzt für Nervenheilkunde – Geriatrie\, Bonn\n\n10.35 – 11.00 Uhr Kaffee-/Teepause\n\n11.00 – 11.20 Uhr\, plus 10 Min. Diskussion\nAuswirkungen des Werdenfelser Wegs auf die pflegenden Personen\nExkurs: CoVid19\nDr. Andre Basseler\, Oberarzt des Gerontopsychiatrischen Zentrums am BKH Kaufbeuren\n\n11.30 – 11.45 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\nDie Sachverhaltsaufklärung in Corona-ZeitenJosef Wassermann\n\n\n&nbsp\;\n\n12.00 – 13.00 Uhr Mittagspause\n\n&nbsp\;\n\n13.00 – 13.15 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\nFixierung und Infektionsschutz\nDr. Sebastian Kirsch\n\n13.30 – 14.00 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\nIsolierung durch Sedierung\nGerhard Stadler\; BBA\, Bezirkskliniken Schwaben\, Allgäuer Akademie am BKH Kaufbeuren\nDr. Sebastian Kirsch\n\n14.15 – 14.45 Uhr Pause\n\n14.45 – 15.15 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\nFreiheitsentziehung in der Sterbephase bzw. im Hospizbereich\nZwangssituationen in der Pandemie\nNadine Lexa\, Verfahrenspflegerin am Betreuungsgericht Würzburg\n\n15.30 – 16.00 Uhr\, plus 15 Min Diskussion\nRespekt. Von der Vision einer „gefahrlosen Gesellschaft“ für demenzerkrankte Frauen und Männer\nUnd wie soll das mit Corona-Beschränkungen (noch) gehen?\nSabine Tschainer\; Dipl. Theologin\, Dipl. Psychogerontologin\, Inhaberin und Geschäftsführerin des Instituts „aufschwungalt“ München\n\n16.15 – 16.30 Uhr\nZusammenfassung und Verabschiedung\nJosef Wassermann\, Dr. Sebastian Kirsch\n\nModeration: Josef Wassermann\, Dr. Sebastian Kirsch\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nTermin: 24. Juli 2020\, 9.00 – 16.30 Uhr\n\nDie Teilnahme an der Online-Tagung ist auch für technisch Ungeübte einfach.\nAn technischen Voraussetzungen benötigen Sie lediglich einen Internetanschluss\, einen Rechner\, einen Monitor und einen Lautsprecher oder einen Kopfhörer.\nVor Veranstaltungsbeginn erhalten Sie von der Katholischen Stiftungshochschule einen Zoom-Link mit einer kurzen Anleitung.\n\nKatholische Stiftungshochschule München Institut für Fort- und Weiterbildung\nPreysingstraße 95\, 81667 München\nTelefon 089-48092-9312\nif-fortbildung@ksh-m.de\nwww.ksh-muenchen.de\n\nDirektion Prof. Dr. Daniel Flemming\, Prof. Dr. Andrea Dischler\nWeiterbildungsmanagement Karin Rothmund\, Telefon 089-48092-8423 karin.rothmund@ksh-m.de\nSekretariat Ursula Switalla\, Telefon 089-48092-8462 ursula.switalla@ksh-m.de\n\n&nbsp\;\n\nKosten: 90 €      \; 40\,– €        für Studierende und Schüler\n\nAnmeldung\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung an:    if-fortbildung@ksh-m.de\n\nNennen Sie dort bitte bei Ihrer Anmeldung: den Tagungstitel bzw. die Tagungsnummer: 3130879 und Ihren Namen\, Anschrift\, Telefon\n\nAnmeldeschluss 20. Juli 2020
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DESCRIPTION:Am Freitag den 24.7.2020 findet der zehnte Fachtag Werdenfelser Weg diesmals\nals Online-Veranstaltung\nstatt.\n\n&nbsp\;\nWerdenfelser Weg und Corona\nWürde und Respekt in der Altenpflege – Pandemie und Freiheitsentziehung\nMit Ideen von Praktikern aus der Praxis für die Praxis – Best Practice –\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n[ddownload id="178788" style="button" button="blue"]\n\n&nbsp\;\n\n2020 brachte eine tiefe Zäsur\, gerade in der Pflege älterer hilfsbedürftiger Menschen unter Beachtung deren Freiheitsrechte. Nicht für möglich gehaltene Einschränkungen brachte die CoVid 19- Pandemie und warf alte Fragen neu auf:\n\n• Sind wir achtsam genug für Gewalt und Zwang in der Altenpflege?\n• Auswirkungen für die Pflegenden\n• Wie können die Betreuungsbehörden das System stärken?\n• Rechtliche Fragen zur Fixierung zum Infektionsschutz\n• Angebunden und isoliert im Sterbeprozess?\n• Wie umgehen mit Gefahren einer Infektion für Demente?\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nTagungsprogramm\n\n9.00 – 9.10 Uhr Begrüßung\nProf. Dr. Daniel Flemming\, KSH München\n\n9.10  ­– 9.30 Uhr Begrüßung und Reminiszenz 10 Fachtage\nJosef Wassermann\, Dr.Sebastian Kirsch\n\n9.30 – 9.40 Uhr Grußwort eines Verfassungsrechtlers\nPeter Küspert\; Präsident des Bayerischen  Verfassungsgerichtshofs\n\n 9.40 – 10.20 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\nGewalt und Zwang in der Altenpflege\nPandemie und Alltag\nRolf D. Hirsch\; Prof. Dr. phil.\, Dr. med.\,Dipl. – Psych.\, Facharzt für Nervenheilkunde – Geriatrie\, Bonn\n\n10.35 – 11.00 Uhr Kaffee-/Teepause\n\n11.00 – 11.20 Uhr\, plus 10 Min. Diskussion\nAuswirkungen des Werdenfelser Wegs auf die pflegenden Personen\nExkurs: CoVid19\nDr. Andre Basseler\, Oberarzt des Gerontopsychiatrischen Zentrums am BKH Kaufbeuren\n\n11.30 – 11.45 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\nDie Sachverhaltsaufklärung in Corona-ZeitenJosef Wassermann\n\n\n&nbsp\;\n\n12.00 – 13.00 Uhr Mittagspause\n\n&nbsp\;\n\n13.00 – 13.15 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\nFixierung und Infektionsschutz\nDr. Sebastian Kirsch\n\n13.30 – 14.00 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\nIsolierung durch Sedierung\nGerhard Stadler\; BBA\, Bezirkskliniken Schwaben\, Allgäuer Akademie am BKH Kaufbeuren\nDr. Sebastian Kirsch\n\n14.15 – 14.45 Uhr Pause\n\n14.45 – 15.15 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\nFreiheitsentziehung in der Sterbephase bzw. im Hospizbereich\nZwangssituationen in der Pandemie\nNadine Lexa\, Verfahrenspflegerin am Betreuungsgericht Würzburg\n\n15.30 – 16.00 Uhr\, plus 15 Min Diskussion\nRespekt. Von der Vision einer „gefahrlosen Gesellschaft“ für demenzerkrankte Frauen und Männer\nUnd wie soll das mit Corona-Beschränkungen (noch) gehen?\nSabine Tschainer\; Dipl. Theologin\, Dipl. Psychogerontologin\, Inhaberin und Geschäftsführerin des Instituts „aufschwungalt“ München\n\n16.15 – 16.30 Uhr\nZusammenfassung und Verabschiedung\nJosef Wassermann\, Dr. Sebastian Kirsch\n\nModeration: Josef Wassermann\, Dr. Sebastian Kirsch\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nTermin: 24. Juli 2020\, 9.00 – 16.30 Uhr\n\nDie Teilnahme an der Online-Tagung ist auch für technisch Ungeübte einfach.\nAn technischen Voraussetzungen benötigen Sie lediglich einen Internetanschluss\, einen Rechner\, einen Monitor und einen Lautsprecher oder einen Kopfhörer.\nVor Veranstaltungsbeginn erhalten Sie von der Katholischen Stiftungshochschule einen Zoom-Link mit einer kurzen Anleitung.\n\nKatholische Stiftungshochschule München Institut für Fort- und Weiterbildung\nPreysingstraße 95\, 81667 München\nTelefon 089-48092-9312\nif-fortbildung@ksh-m.de\nwww.ksh-muenchen.de\n\nDirektion Prof. Dr. Daniel Flemming\, Prof. Dr. Andrea Dischler\nWeiterbildungsmanagement Karin Rothmund\, Telefon 089-48092-8423 karin.rothmund@ksh-m.de\nSekretariat Ursula Switalla\, Telefon 089-48092-8462 ursula.switalla@ksh-m.de\n\n&nbsp\;\n\nKosten: 90 €      \; 40\,– €        für Studierende und Schüler\n\nAnmeldung\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung an:    if-fortbildung@ksh-m.de\n\nNennen Sie dort bitte bei Ihrer Anmeldung: den Tagungstitel bzw. die Tagungsnummer: 3130879 und Ihren Namen\, Anschrift\, Telefon\n\nAnmeldeschluss 20. Juli 2020\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;
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SUMMARY:Rechtliche Grundlagen bei herausforderndem Verhalten
DESCRIPTION:16.9.2020   München\n\n\nDr. jur. Sebastian Kirsch ist Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen sowie Mitbegründer und seither der „juristische Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nHerausforderndes Verhalten in Einrichtungen ist häufig Anlass für Interventionen\, auch\nmassiven grundrechtsrelevanten Eingriffen in Freiheit oder körperliche Integrität der Bewohner oder Patienten. Es werden gemeinsam die rechtlichen Grenzen bei Maßnahmen mit Eingriffscharakter erarbeitet.\n\nInhalte\nTypische Herausforderungen\, mit denen Angehörige und Pflegende\, konfrontiert sind\, werden juristisch beleuchtet.\nWelche Handlungsoptionen sind rechtlich ausgeschlossen bzw. denkbar\, gerade dann\, wenn Maßnahmen mit Eingriffen in die Rechte des Betroffenen verbunden wären?\nDarf in einer Behinderteneinrichtung ein Bewohner regelmäßig in einen Time-out-Raum gesperrt werden\, wenn man Anzeichen einer Fremdaggression wahrnimmt? Darf man einen agitierten Wanderer mit Medikamenten so einstellen\, dass er seinen Drang zum\nHerumwandern verliert?\nDarf man einen autoaggressiven Bewohner einer Einrichtung durch Gurtfixierungen daran hindern\, sich selbst zu ritzen?\nDarf ein geistig Behinderter\, der die Arbeitsabläufe in einer Behindertenwerkstätte durch Rufen massiv stört\, durch ein Beruhigungsmittel gedämpft werden?\n\nZielgruppe \nAktive Verfahrenspfleger\, Pflegende\, Gruppen- und Einrichtungsleiter in Einrichtungen der\nBehindertenhilfe oder Altenpflege\, Ärzte\, Betreuer\, Angehörige\n\nKursleitung\nDr. Sebastian Kirsch\n\nTermin\nMittwoch\, 11.9.2019\n10.00 – 17.00 Uhr\n\nUmfang\n1 Tag\, 8 Unterrichtseinheiten\n\nAbschluss\nTeilnahmebestätigung\n\nOrt\nKatholische Stiftungsfachhochschule München\n\nKosten\n€ 150\,-\n\nAnmeldung\nDie Anmeldung erfolgt über das Institut für Fort- und Weiterbildung\, Forschung und Entwicklung.\n\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung\nper E-Mail an: if-fortbildung@ksfh.de\n\n[ddownload id="54017"]\n\nAnmeldung über KSFH
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SUMMARY:Rechtliche Grundlagen bei herausforderndem Verhalten
DESCRIPTION:11.3.2021   München\n\n\nDr. jur. Sebastian Kirsch ist Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen sowie Mitbegründer und seither der „juristische Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nHerausforderndes Verhalten in Einrichtungen ist häufig Anlass für Interventionen\, auch\nmassiven grundrechtsrelevanten Eingriffen in Freiheit oder körperliche Integrität der Bewohner oder Patienten. Es werden gemeinsam die rechtlichen Grenzen bei Maßnahmen mit Eingriffscharakter erarbeitet.\n\nInhalte\nTypische Herausforderungen\, mit denen Angehörige und Pflegende\, konfrontiert sind\, werden juristisch beleuchtet.\nWelche Handlungsoptionen sind rechtlich ausgeschlossen bzw. denkbar\, gerade dann\, wenn Maßnahmen mit Eingriffen in die Rechte des Betroffenen verbunden wären?\nDarf in einer Behinderteneinrichtung ein Bewohner regelmäßig in einen Time-out-Raum gesperrt werden\, wenn man Anzeichen einer Fremdaggression wahrnimmt? Darf man einen agitierten Wanderer mit Medikamenten so einstellen\, dass er seinen Drang zum\nHerumwandern verliert?\nDarf man einen autoaggressiven Bewohner einer Einrichtung durch Gurtfixierungen daran hindern\, sich selbst zu ritzen?\nDarf ein geistig Behinderter\, der die Arbeitsabläufe in einer Behindertenwerkstätte durch Rufen massiv stört\, durch ein Beruhigungsmittel gedämpft werden?\n\nZielgruppe \nAktive Verfahrenspfleger\, Pflegende\, Gruppen- und Einrichtungsleiter in Einrichtungen der\nBehindertenhilfe oder Altenpflege\, Ärzte\, Betreuer\, Angehörige\n\nKursleitung\nDr. Sebastian Kirsch\n\nTermin\nDonnerstag\, 11.3.2021\n10.00 – 17.00 Uhr\n\nUmfang\n1 Tag\, 8 Unterrichtseinheiten\n\nAbschluss\nTeilnahmebestätigung\n\nOrt\nKatholische Stiftungsfachhochschule München\n\nDie Anmeldung erfolgt über das Institut für Fort- und Weiterbildung\, Forschung und Entwicklung.\n\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung\nper E-Mail an: if-fortbildung@ksfh.de\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung über KSFH
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SUMMARY:Fortbildung für Verfahrenspfleger (Basis)
DESCRIPTION:12.3.2021/13.3.2021  München\n\nBei dem zeitlich sehr komprimierten Schulungsangebot wird am ersten Tag der konzeptionelle und  juristische Teil von Dr. Kirsch\,  ein praktischer Übungsteil mit  juristischer und pflegefachlicher Perspektive  gemeinsam mit Frau Stegmann-Schaffer und schließlich ein ausschließlich  pflegefachlicher Teil von Frau Stegmann-Schaffer angeboten.\n\nDr. jur. Sebastian Kirsch ist Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen sowie Mitbegründer und seither der „juristische Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nSeit 1999 Betreuungsrichter beim Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen\, Referendarausbilder\, Fachbuchautor.\n\n&nbsp\;\n\nClaudia Stegmann-Schaffer\, Heimleitung\, Humanitude-Ausbilderin\, hat bei den Fachtagen 2016 und 2017 das Publikum begeistert mit ihrem humorvollen Vortragsstil\,zum Thema Umgang mit herausforderndem Verhalten\, beispielsweise\, wenn sie den Blickwinkel einer Bewohnerin einnimmt\, die sich gegen die Morgenwäsche wehrt\, weil sie nach ihrem subjektiven Erleben zunächst erst noch die morgendliche Stallarbeit erledigen muss ("„Keiner macht sich für die Kühe schön“).\n\n[caption id="attachment_42662" align="alignleft" width="248"] Claudia Stegmann- Schaffer[/caption]\n\nHumanitude bedeutet  mitmenschliche Pflege. Vereinfacht gesagt\, ist der wichtigste Ansatz wohl der\, dass die Pflegenden zu ihrem Patienten eine intensive Beziehung aufbauen und ihn in den Mittelpunkt all ihres Tuns stellen. Der Demenzkranke\, soll ein positives Erlebnis mit der Pflege verbinden. Das Personal soll eine Beziehung zum Pflegebedürftigen aufbauen\, um ihn mit gutem Gewissen pflegen zu können. Kommuniziert werden soll auf Augenhöhe.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nAm zweiten Tag informiert im Mediationsteil Herr Josef Wassermann über Verfahrens- und Entscheidungsabläufe und Gesprächsführung.\n\n&nbsp\;\n\nJosef Wassermann ist Mitbegründer und seither der „mediative Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nEr ist Diplom Sozialpädagoge (FH) und  seit 1996 Leiter der Betreuungsstelle am Landratsamt Garmisch-Partenkirchen\nFreiberuflicher Mediator BM® seit 2005 (Schwerpunkt Strafsachen)\nSeit 2007 Lehrgenehmigung an der Katholischen Stiftungsfachochschule München\, Abt.   Benediktbeuern.\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung über KSH\n\nAnmeldung\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung per Email an:\nif-fortbildung@ksh-m.de\n\nNennen Sie uns bitte bei Ihrer Anmeldung:\n• den Tagungstitel: Fortbildung für Verfahrenspfleger Werdenfelser Weg März 2021\n• Ihren Namen\, Anschrift\, Telefon\n\nKontakt\nKatholische Stiftungshochschule München\nInstitut für Fort- und Weiterbildung\nPreysingstraße 83\, 81667 München\nTelefon 089-48092-8279\nTelefax 089-48092-8902\nif-fortbildung@ksh-m.de
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SUMMARY:11. Fachtag Werdenfelser Weg - Jugendpsychiatrie und freiheitsentziehende Maßnahmen
DESCRIPTION:&nbsp\;\n\nAm Freitag\, den 19. März 2021 werden wir unseren Jugendfachtag 2021 durchführen.\n\nAm Freitag den 19.3.2021 findet der elfte Fachtag Werdenfelser Weg diesmal\nals Online-Veranstaltung\nstatt.\n\n&nbsp\;\nArbeitstitel: Jugendpsychiatrie und freiheitsentziehende Maßnahmen\n\n[ddownload id="248967"]\n\nEr wird sich im Schwerpunkt mit der Situation in der Jugendpsychiatrie und der Anschlussversorgung auseinandersetzen. Nach § 1631 b BGB ist eine entsprechende Entscheidung der Eltern\, ein Kind in die Obhut der Jugendpsychiatrie im geschlossenen Setting zu geben\, familiengerichtlich genehmigungspflichtig.\n\nAuch hierfür sind verpflichtend Verfahrensbeistände zur Unterstützung der Kinder und Jugendlichen und der Vertretung im Verfahren eingesetzt.\n\nAber auch hier haben wir einen rechtlichen Zustand\, der stark an den Beginn des Werdenfelser Wegs im Erwachsenenrecht erinnert:  Verfahren werden durchgeführt\, aber fast zu einhundert Prozent wird den Unterbringungsanträgen entsprochen.\n\n 	Stellen wir die richtigen Fragen?\n 	Begleiten wir den Prozess kritisch genug?\n 	Überlassen wir die Frage der prognostischen Kindeswohlgefährdung allein dem ärztlichen Blickwinkel?\n 	Kommen wir ausreichend in die Kommunikation mit den Jugendlichen?\n 	Findet eine ausreichende Prüfung der Fragen der Eignung\, Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit statt?\n\n&nbsp\;\n\nDafür bemühen wir uns besseren Einblick in die Entscheidungssituation.\n\n&nbsp\;\nTagungsprogramm\n&nbsp\;\n\n9.00 – 9.10 Uhr\n\nBegrüßung Prof. Dr. Daniel Flemming\, KSH München\n\n9.10 –9.30 Uhr\n\nBegrüßung Josef Wassermann\, Dr. Sebastian Kirsch Initiatoren des Werdenfelser Wegs\n\n&nbsp\;\n\n9.30 – 10.30 Uhr \, plus 10 Min. Diskussion\n\nFreiheitsentziehung in der Jugendpsychiatrie - Welche Fragen Sie stellen müssen\n\nDr. Dietmar Eglinsky\, Klinikdirektor der Vitos Kinder- und Jugendklinik für psychische Gesundheit Kassel\n\nWir werden unterstützt durch Dr. Dieter Eglinsky\, Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie Kassel\, einen kritischen und scharfsinnigen Geist\, der zum Thema Freiheitsentziehung in der Jugendpsychiatrie- uns aus fachlicher Sicht coachen wird.\n\n&nbsp\;\n\n10.40 – 11.00 Uhr Pause mit Austauschmöglichkeit\n\n&nbsp\;\n\n11.00 – 11.20 Uhr\, plus 10 Min. Diskussion\n\nSystemische Fragetechniken als Verfahrensbeistand in der Jugendpsychiatrie Lisa Bader\, Verfahrensbeistand und Heilpädagogin. \n\nFrau Lisa Bader berichtet über ihre Methodik zu Systemischen Fragetechniken als Verfahrensbeistand in der Jugendpsychiatrie und demonstriert dies an Beispielen.\n\n&nbsp\;\n\n11.30 – 11.50 Uhr\, plus 10 Min. Diskussion\n\nEins-zu-Eins Betreuung bei 5-Punkt-Fixierung in der Jugendpsychiatrie \n\nDr. Sebastian Kirsch\, Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen\, wird zur aktuellen Frage  des zwingenden Erfordernisses einer "Eins-zu- Eins Betreuung bei 5-Punkt-Fixierung in der Jugendpsychiatrie" referieren.\n\n&nbsp\;\n\n12.00 – 13.00 Uhr Mittagspause mit Austauschmöglichkeit\n\n13.00 – 13.45 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\n\nFreiheitsentziehende Maßnahmen bei Intelligenzminderung und herausforderndem Verhalten in der Kinder- und Jugend-psychiatrie \n\nDr. med. Martin Sobanski\, leitender Oberarzt der Abteilung Haar des kbo-Heckscher-Klinikums (Kinder- und Jugendpsychiatrie\, Psychosomatik\, Psychotherapie)\n\nEr spricht  über freiheitsentziehende Maßnahmen bei Doppeldiagnosen in der Jugendpsychiatrie\, weil in dem von ihm geführten Teil der Kbo Klinik beim Zusammentreffen von geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen gerade die Frage von begrenzenden Maßnahmen und deren Vermeidung zum Alltag gehört. Zudem bietet sich die Möglichkeit sein noch junges Haus einer breiteren Fachöffentlichkeit vorzustellen.\n\n&nbsp\;\n\n14.00 – 14.30 Uhr\, plus 15 Min. Diskussion\n\nEinwilligungsfähigkeit von Minderjährigen bei Unterbringung und feM \n\nLars Mückner\, Richter aus Duisburg\,  gibt uns die Ehre\, eine Frage rechtlich mal genauer zu beleuchten\, die für den Alltag von zentraler Bedeutung ist\, nämlich Einwilligungsfähigkeit von Minderjährigen  bei Unterbringung und feM:\n\n 	Ab welchem Alter und welchem Reifegrad darf der Jugendliche eigentlich eigenverantwortlich auch selbst letztverbindlich entscheiden\, ob er mit einer Unterbringung oder feM einverstanden ist?\n 	Entscheiden immer die Eltern mit dem Erfordernis der richterlichen Genehmigung?\n 	Ab welchem Zeitpunkt tritt die eigenverantwortliche Entscheidung des Jugendlichen an die Stelle der elterliche Entscheidung? Erst ab dem 18. Geburtstag? Oder doch schon zuvor\, wenn er eine entsprechende Reifeentwicklung aufzeigt?\n\n&nbsp\;\n\n14.45 – 15.00 Uhr\n\n Zusammenfassung und Verabschiedung \n\nJosef Wassermann\, Dr. Sebastian Kirsch\n\n&nbsp\;\n\nModeration: Josef Wassermann\, Dr. Sebastian Kirsch\n\nTermin: 19.3. 2021\, ganztägig\n\n&nbsp\;\n\nInformationen\nTermin: 19. März 2021\, 9.00 – 15.00 Uhr\nKosten 90\,–\n\n(€ 30\,– € für Studierende und Schüler)\n\nAnmeldung\n\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung an: if-fortbildung@ksh-m.de\nNennen Sie bitte bei Ihrer Anmeldung:\n• den Tagungstitel bzw. die Tagungsnummer: 3130908\n• Ihren Namen\, Anschrift\, Telefon\nAnmeldeschluss 16. März 2021\n\n&nbsp\;\n\nDie Teilnahme an der Online-Tagung ist auch für technisch Ungeübte einfach.\nAn technischen Voraussetzungen benötigen Sie lediglich einen Internetanschluss\, einen Rechner\, einen Monitor und einen Lautsprecher oder einen Kopfhörer.\n\nVor Veranstaltungsbeginn erhalten Sie von der Katholischen Stiftungshochschule einen Zoom-Link mit einer kurzen Anleitung.\n\nKatholische Stiftungshochschule München Institut für Fort- und Weiterbildung\nPreysingstraße 95\, 81667 München\nTelefon 089-48092-9312\nif-fortbildung@ksh-m.de\nwww.ksh-muenchen.de\n\nDirektion Prof. Dr. Daniel Flemming\, Prof. Dr. Andrea Dischler\nWeiterbildungsmanagement Karin Rothmund\, Telefon 089-48092-8423 karin.rothmund@ksh-m.de\nSekretariat Ursula Switalla\, Telefon 089-48092-8462 ursula.switalla@ksh-m.de\n\n&nbsp\;
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SUMMARY:Rechtliche Grundlagen bei herausforderndem Verhalten
DESCRIPTION:15.9.2021   München\n\n\nDr. jur. Sebastian Kirsch ist Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen sowie Mitbegründer und seither der „juristische Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nHerausforderndes Verhalten in Einrichtungen ist häufig Anlass für Interventionen\, auch\nmassiven grundrechtsrelevanten Eingriffen in Freiheit oder körperliche Integrität der Bewohner oder Patienten. Es werden gemeinsam die rechtlichen Grenzen bei Maßnahmen mit Eingriffscharakter erarbeitet.\n\nInhalte\nTypische Herausforderungen\, mit denen Angehörige und Pflegende\, konfrontiert sind\, werden juristisch beleuchtet.\nWelche Handlungsoptionen sind rechtlich ausgeschlossen bzw. denkbar\, gerade dann\, wenn Maßnahmen mit Eingriffen in die Rechte des Betroffenen verbunden wären?\nDarf in einer Behinderteneinrichtung ein Bewohner regelmäßig in einen Time-out-Raum gesperrt werden\, wenn man Anzeichen einer Fremdaggression wahrnimmt? Darf man einen agitierten Wanderer mit Medikamenten so einstellen\, dass er seinen Drang zum\nHerumwandern verliert?\nDarf man einen autoaggressiven Bewohner einer Einrichtung durch Gurtfixierungen daran hindern\, sich selbst zu ritzen?\nDarf ein geistig Behinderter\, der die Arbeitsabläufe in einer Behindertenwerkstätte durch Rufen massiv stört\, durch ein Beruhigungsmittel gedämpft werden?\n\nZielgruppe \nAktive Verfahrenspfleger\, Pflegende\, Gruppen- und Einrichtungsleiter in Einrichtungen der\nBehindertenhilfe oder Altenpflege\, Ärzte\, Betreuer\, Angehörige\n\nKursleitung\nDr. Sebastian Kirsch\n\nTermin\nMittwoch\, den 15.90.2021\n10.00 – 17.00 Uhr\n\nUmfang\n1 Tag\, 8 Unterrichtseinheiten\n\nAbschluss\nTeilnahmebestätigung\n\nOrt\nKatholische Stiftungsfachhochschule München\n\nDie Anmeldung erfolgt über das Institut für Fort- und Weiterbildung\, Forschung und Entwicklung.\n\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung\nper E-Mail an: if-fortbildung@ksfh.de\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung über KSFH
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SUMMARY:Fortbildung für Verfahrenspfleger (Basis)
DESCRIPTION:16.9.2021/17.9.2021  München\n\nBei dem zeitlich sehr komprimierten Schulungsangebot wird am ersten Tag der konzeptionelle und  juristische Teil von Dr. Kirsch\,  ein praktischer Übungsteil mit  juristischer und pflegefachlicher Perspektive  gemeinsam mit Frau Stegmann-Schaffer und schließlich ein ausschließlich  pflegefachlicher Teil von Frau Stegmann-Schaffer angeboten.\n\nDr. jur. Sebastian Kirsch ist Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen sowie Mitbegründer und seither der „juristische Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nSeit 1999 Betreuungsrichter beim Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen\, Referendarausbilder\, Fachbuchautor.\n\n&nbsp\;\n\nClaudia Stegmann-Schaffer\, Heimleitung\, Humanitude-Ausbilderin\, hat bei den Fachtagen 2016 und 2017 das Publikum begeistert mit ihrem humorvollen Vortragsstil\,zum Thema Umgang mit herausforderndem Verhalten\, beispielsweise\, wenn sie den Blickwinkel einer Bewohnerin einnimmt\, die sich gegen die Morgenwäsche wehrt\, weil sie nach ihrem subjektiven Erleben zunächst erst noch die morgendliche Stallarbeit erledigen muss ("„Keiner macht sich für die Kühe schön“).\n\n[caption id="attachment_42662" align="alignleft" width="248"] Claudia Stegmann- Schaffer[/caption]\n\nHumanitude bedeutet  mitmenschliche Pflege. Vereinfacht gesagt\, ist der wichtigste Ansatz wohl der\, dass die Pflegenden zu ihrem Patienten eine intensive Beziehung aufbauen und ihn in den Mittelpunkt all ihres Tuns stellen. Der Demenzkranke\, soll ein positives Erlebnis mit der Pflege verbinden. Das Personal soll eine Beziehung zum Pflegebedürftigen aufbauen\, um ihn mit gutem Gewissen pflegen zu können. Kommuniziert werden soll auf Augenhöhe.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nAm zweiten Tag informiert im Mediationsteil Herr Josef Wassermann über Verfahrens- und Entscheidungsabläufe und Gesprächsführung.\n\n&nbsp\;\n\nJosef Wassermann ist Mitbegründer und seither der „mediative Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nEr ist Diplom Sozialpädagoge (FH) und  seit 1996 Leiter der Betreuungsstelle am Landratsamt Garmisch-Partenkirchen\nFreiberuflicher Mediator BM® seit 2005 (Schwerpunkt Strafsachen)\nSeit 2007 Lehrgenehmigung an der Katholischen Stiftungsfachochschule München\, Abt.   Benediktbeuern.\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung über KSH\n\nAnmeldung\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung per Email an:\nif-fortbildung@ksh-m.de\n\nNennen Sie uns bitte bei Ihrer Anmeldung:\n• den Tagungstitel: Fortbildung für Verfahrenspfleger Werdenfelser Weg Sept 2021\n• Ihren Namen\, Anschrift\, Telefon\n\nKontakt\nKatholische Stiftungshochschule München\nInstitut für Fort- und Weiterbildung\nPreysingstraße 83\, 81667 München\nTelefon 089-48092-8279\nTelefax 089-48092-8902\nif-fortbildung@ksh-m.de
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SUMMARY:12. Fachtag Werdenfelser Weg
DESCRIPTION:\n12. Fachtag 2021\n\n\n\nAm Mittwoch\, den 20. Oktober 2021  findet der 12. Fachtag Werdenfelser Weg statt\, nochmals als online Veranstaltung.\n\n&nbsp\;\n\n\n\nKarin Rothmund\nFoto: Jo Jonietz GaPa TV\n\n\nThema diesmal:\nFreiheitsentziehung im Krankenhaus:\nLösungen bei Demenz\, Mehrfachbehinderung\, Intensivpflicht\, im Sterbe- und Notfall\n&nbsp\;\n\nEin Krankenhausaufenthalt stellt im Leben jedes Menschen in der Regel eine erhebliche Abweichung vom sonstigen Alltag dar. Mitunter planbar\, häufig aber auch kurzfristig oder gar ohne Vorlauf. In dieser Situation sind insbesondere die vulnerabelsten Personengruppen in besonderer Weise gefährdet\, dass freiheitsentziehende Maßnahmen zur Anwendung kommen. Deswegen befassen wir uns mit der Sondersituation Krankenhausaufenthalt bei Menschen mit Handicaps oder Demenz.\n\n&nbsp\;\n\nDarüber hinaus bedeutet die Arbeit in Krankenhäusern auch häufig grenzwertige Situationen der Vermeidung von Selbst- und Fremdverletzung\, beispielsweise bei deliranten Patienten auf Intensivstation oder verwirrten Patienten in der Notaufnahme. Was greift da zum Patienten- und Mitarbeiterschutz?\n\nDownload\n\n\n\n\nTagungsprogramm\n&nbsp\;\n\n9.00 – 9.10 Uhr Begrüßung\nProf. Dr. Daniel Flemming\, KSH München\n\n&nbsp\;\n\n9.10 – 9.30 Uhr Begrüßung\nJosef Wassermann\, Dr. Sebastian Kirsch\n\n&nbsp\;\n\n9.30 – 9.45 Uhr Grußwort\nVerena Bentele\, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland e.V.\n\n&nbsp\;\n\n9.45 – 10.00 Uhr\n\nDie „Werdenfelser Werte“\, der Grundstein und das Aushängeschild der Idee\nJosef Wassermann\n\n&nbsp\;\n\n10.00 – 10.20 Uhr\n\nAufnahme von mehrfach Behinderten im Krankenhaus ohne Sedierung\nDr. phil. Dipl.-Ing. Helmut Huber\, als Angehöriger und Betreuer Betroffener\n\n&nbsp\;\n\n10.20 – 11.05 Uhr\n\nVermeidung von feM in der Krankenhausversorgung für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung\nProf. Dr. Peter Martin\, Chefarzt Séguin-Klinik\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n11.05 – 11.25 Uhr Pause\n\n&nbsp\;\n\n11.25 – 12.10 Uhr\n\nStrategien gegen feM bei dementen Patienten in der Krankenhausversorgung\nDr. Winfried Teschauer\, Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit\n\n&nbsp\;\n\n12.10 – 13.00 Uhr\n\nFeM in der klinischen Versorgung – Intensivstation und Früh-rehabilitation Phase B im Kontext Palliative Care\nMartina Neldel\, Verfahrenspflegerin n. d. Werdenfelser Weg\, Palliative Care Fachkraft/ Pflegemanagement B. A.\n\n&nbsp\;\n\n13.00 – 14.00 Uhr Mittagspause\n\n&nbsp\;\n\n14.00 – 14.45 Uhr\n\n5-Punkt-Fixierung auf der Intensivstation – Rechtliches Neuland\nSebastian Kirsch\n\n&nbsp\;\n\n14.45 – 15.30 Uhr\n\nDie Sitzwache im Krankenhaus Möglichkeiten und Grenzen\nDr. med. Jan Perras\, Leitender Arzt Intensivmedizin UK Murnau\n\n&nbsp\;\n\n15.30 – 15.45 Uhr Pause\n\n&nbsp\;\n\n15.45 – 16.30 Uhr\n\nFeM in der Notaufnahme ein notwendiges Übel?\nAnton Stiglmaier\, Universitätsklinikum Regensburg\n\n&nbsp\;\n\n16.30 – 16.45 Uhr\n\nZusammenfassung und Verabschiedung\nJosef Wassermann\, Sebastian Kirsch\n\n\n\nFoto: Jo Jonietz\, gapa-tv\n\n\n&nbsp\;\n\nTermin:  Mittwoch\, 20. Oktober 2021 9.00 Uhr bis 16.45 Uhr\,  nur online\n\nDie Teilnahme an der Online-Tagung ist auch für technisch Ungeübte einfach.\n\nAn technischen Voraussetzungen benötigen Sie lediglich einen Internetanschluss\, einen Rechner\, einen Monitor und einen Lautsprecher oder einen Kopfhörer.\n\nVor Veranstaltungsbeginn erhalten Sie von uns einen Zoom-Link mit einer kurzen Anleitung.\n\nKosten\n90\,– €\n30\,– € für Studierende und Schüler\n\n&nbsp\;\n\n\n\nKarin Rothmund\nFoto: Jo Jonietz\, gapa-tv\n\n\nAnmeldung\nDie Anmeldung erfolgt über das Institut für Fort- und Weiterbildung.\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung per E-Mail an if-fortbildung@ksh-m.de.\n\nNennen Sie dort  bitte bei Ihrer Anmeldung\n• die Kursnummer: 3130926\n• Ihren Namen\, Anschrift\, Telefon und E-Mail-Adresse\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldeschluss    15. Oktober 2021\n\n&nbsp\;\n\n
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DESCRIPTION:14.9.2023/15.9.2023  München\n\nBei dem zeitlich sehr komprimierten Schulungsangebot wird am ersten Tag der konzeptionelle und  juristische Teil von Dr. Kirsch\,  ein praktischer Übungsteil mit  juristischer und pflegefachlicher Perspektive  gemeinsam mit Frau Stegmann-Schaffer und schließlich ein ausschließlich  pflegefachlicher Teil von Frau Stegmann-Schaffer angeboten.\n\nDr. jur. Sebastian Kirsch ist Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen sowie Mitbegründer und seither der „juristische Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nSeit 1999 Betreuungsrichter beim Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen\, Referendarausbilder\, Fachbuchautor.\n\n&nbsp\;\n\nClaudia Stegmann-Schaffer\, Heimleitung\, Humanitude-Ausbilderin\, hat bei den Fachtagen 2016 und 2017 das Publikum begeistert mit ihrem humorvollen Vortragsstil\,zum Thema Umgang mit herausforderndem Verhalten\, beispielsweise\, wenn sie den Blickwinkel einer Bewohnerin einnimmt\, die sich gegen die Morgenwäsche wehrt\, weil sie nach ihrem subjektiven Erleben zunächst erst noch die morgendliche Stallarbeit erledigen muss ("„Keiner macht sich für die Kühe schön“).\n\n[caption id="attachment_42662" align="alignleft" width="248"] Claudia Stegmann- Schaffer[/caption]\n\nHumanitude bedeutet  mitmenschliche Pflege. Vereinfacht gesagt\, ist der wichtigste Ansatz wohl der\, dass die Pflegenden zu ihrem Patienten eine intensive Beziehung aufbauen und ihn in den Mittelpunkt all ihres Tuns stellen. Der Demenzkranke\, soll ein positives Erlebnis mit der Pflege verbinden. Das Personal soll eine Beziehung zum Pflegebedürftigen aufbauen\, um ihn mit gutem Gewissen pflegen zu können. Kommuniziert werden soll auf Augenhöhe.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nAm zweiten Tag informiert im Mediationsteil Herr Josef Wassermann über Verfahrens- und Entscheidungsabläufe und Gesprächsführung.\n\n&nbsp\;\n\nJosef Wassermann ist Mitbegründer und seither der „mediative Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.\n\nEr ist Diplom Sozialpädagoge (FH) und  seit 1996 Leiter der Betreuungsstelle am Landratsamt Garmisch-Partenkirchen\nFreiberuflicher Mediator BM® seit 2005 (Schwerpunkt Strafsachen)\nSeit 2007 Lehrgenehmigung an der Katholischen Stiftungsfachochschule München\, Abt.   Benediktbeuern.\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung über KSH\n\nAnmeldung\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung per Email an:\nif-fortbildung@ksh-m.de\n\nNennen Sie uns bitte bei Ihrer Anmeldung:\n• den Tagungstitel: Fortbildung für Verfahrenspfleger Werdenfelser Weg Sept 2021\n• Ihren Namen\, Anschrift\, Telefon\n\nKontakt\nKatholische Stiftungshochschule München\nInstitut für Fort- und Weiterbildung\nPreysingstraße 83\, 81667 München\nTelefon 089-48092-8279\nTelefax 089-48092-8902\nif-fortbildung@ksh-m.de
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SUMMARY:Freiheitsentziehung durch Medikamente - Basiswissen für Nichtmediziner
DESCRIPTION:Am Vortag unseres Fachtages vom 19. Juli 2024 wollen wir im kleineren Kreis und ausschließlich in Präsenz zusätzlich für Interessierte einen Seminartag anbieten.\nEr wird sich im Schwerpunkt mit der Frage des notwendigen Basiswissens über Medikamente im betreuungsrechtlichen Kontext auseinandersetzen und richtet sich bewusst an alle Interessierten aus nichtmedizinischen Berufen.\n\nUns unterstützen wird dabei Frau Dr. med. Tanja Richter\, Berufsbetreuerin\, Verfahrenspflegerin\, Ärztin.\n\n[ddownload id="449746"]\n\n&nbsp\;\n\nInhalt\n\nIn welchen Entscheidungssituationen besteht ein Bedürfnis für ein notwendiges Grundwissen zu Medikamenten bei\n- Betreuer:innen\n- Verfahrenspfleger:innen\n- Behördenmitarbeiter:innen\n- Einrichtungsmitarbeiter:innen\n- Auf welche Erkenntnisquellen greifen wir in der Praxis zurück?\n- Wie informieren wir uns?\n• Hitparade der kritischen Medikation in Einrichtungen\n- eine leitlinienorientierte Information zu den im Heimbereich wichtigsten kritischen Medikamente auf wissenschaftlicher Basis.\n• „Networking“ – überlegen / Planen / Anregen von Projektideen\, Förderung etc.\n\n&nbsp\;\n\nKursbeschreibung\n\nWelches Fachwissen über kritische Psychopharmaka benötigen Nichtmediziner:innen im betreuungsrechtlichen Kontext?\nZiel\nEntscheidungen und Empfehlungen setzen Wissen voraus. Auch bei der Beurteilung von Medikation ist in den verschiedenen beteiligten Professionen ein Grundwissen erforderlich\, mindestens aber eine Strategie\, sich die erforderlichen Beurteilungskriterien anzueignen. Das betrifft nicht nur eine Freiheitsentziehung durch Medikamente\, sondern auch Fragen einer Zwangsbehandlung\, aber auch ein Basiswissen bei der Einwilligung in eine Medikation bzw. bei der Frage\, ob bestimmte Medikationen für Folgeprobleme verantwortlich sein können (zum Beispiel Sturzgefahr).\nDoch welche Informationen sind für Nichtmediziner*innen eigentlich verfügbar? Auf welche Art und Weise können wir derartiges Wissen erwerben in dem Umfang\, in dem wir es für unseren Arbeitsalltag oder für Betreuerentscheidungen benötigen?\nDer Seminartag befasst sich mit der Notwendigkeit und den Möglichkeiten dieser Informationsbeschaffung und soll im engen Austausch mit den Teilnehmenden zusammentragen\, welche unterschiedlichen Strategien für dieses Problem\, mit dem sich viele Nichtmediziner alleingelassen fühlen\, in der Praxis bestehen.\nDer Seminartag setzt auf die gemeinsame Erarbeitung in professionsbezogenen Kleingruppen.\nReferentInnen\nDr. med. Tanja Richter\, Berufsbetreuerin\, Verfahrenspflegerin\, Ärztin\nDr. jur. Sebastian Kirsch\, Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen\nJosef Wassermann\, Diplom Sozialpädagoge (FH)\, Mediator BM®\, Leiter der Betreuungsstelle des Landratsamtes Garmisch-Partenkirchen\n\n&nbsp\;\n\nTermin\n\nDonnerstag\, 18. Juli 2024\, 11 – 17 Uhr\n\n&nbsp\;\n\nUmfang\n6\,5 Unterrichtseinheiten\n\n&nbsp\;\n\nAbschluss\nIF-Teilnahmebestätigung\n\n&nbsp\;\n\nOrt\nKatholische Stiftungshochschule München\n\n&nbsp\;\n\nKosten\n€ 150\,– (inkl. Unterlagen und Bestätigung)\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung\n\nDie Anmeldung erfolgt über das\nInstitut für Fort- und Weiterbildung.\nBitte senden Sie Ihre Anmeldung\nper E-Mail an:\nif-fortbildung@ksh-m.de\nNennen Sie uns bitte bei Ihrer Anmeldung\n• die Kursnummer: 3130984\n• Ihren Namen\, Anschrift\, Telefon und\nE-Mail-Adresse\n\nAnmeldeschluss\n4. Juli 2024\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;
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